TTIP: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft

TTIP: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft

Die internationale Wirtschaftspolitik muss zukunftsorientiert ausgestaltet werden.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist an einer grundsätzlichen Debatte über eine zukunftsorientierte Ausgestaltung internationaler Wirtschaftspolitik im Sinne der ordnungspolitischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft interessiert. Die Konrad-Adenauer-Stiftung vertritt die Überzeugung, dass dem ökonomischen Ordnungsrahmen in einer multipolaren Welt eine entscheidende Rolle zukommt. Dabei geht es auch darum, dass sich alle Handelspartner künftig an gemeinsame Spielregeln halten, damit der marktwirtschaftliche Wettbewerb fair verläuft. Die Vertiefung der Transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft kann dazu beitragen, dass auch gegenüber Drittländern hohe Standards bei Produkten, Arbeitnehmerrechten und dem Umweltschutz durchgesetzt werden.

Literatur-Tipps
  • Klicks gegen TTIP. Netzaktivismus als Mittel zur Massenmobilisierung, 11. Juni 2015
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  • Emotionen statt Argumente. Hintergründe zu den Protesten gegen TTIP, 11. Juni 2015
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  • TTIP – Was soll das?
  • In unserer Videoreihe „TTIP – Was soll das?“ stellen wir die meist diskutierten Argumente zusammen. Sechs kurze Zeichentrickfilme stellen das Für und Wider spielerisch dar, informieren über die wichtigsten Punkte in der Diskussion und behandeln die wichtigsten und kontroversesten Fragen um TTIP.
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  • TTIP – Was soll das? Teil 1 der Videoreihe behandelt die Frage: Wozu Freihandel?

    Kontakt

    David Gregosz

    David Gregosz bild

    Koordinator für Internationale Wirtschaftspolitik

    David.Gregosz@kas.de +49 30-26996-3516 +49 30-26996-53516
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