Seminar

Grenzüberschreitende Dialogförderung zwischen jungen Eliten aus der Region der Großen Seen

Das zweitägige Seminar wurde zusammen mit der lokalen Partnerorganisation AETA („Agir pour des élections transparentes et apaisées“) durchgeführt und hatte junge Eliten aus der Region der Großen Seen (DRC, Burundi und Ruanda) als Zielgruppe.

Details

Die betreffende Region zeichnet sich durch zahlreiche Konflikte aus: Zu den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Rebellengruppen kommen ethnische Konflikte, begleitet von politischen und sozialen Krisen. Besonders junge Menschen (die darüber hinaus noch überdurchschnittlich von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind) leiden unter dieser nicht akzeptablen Situation, es fehlt ihnen die Zukunftsperspektive. Hier setzt die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) an: Worin liegen die Ursachen der zahlreichen Probleme? Und: In welcher Weise kann man diese gemeinsam (grenzüberschreitend) beheben? Denn es steht außer Frage: Junge Menschen sind die Zukunft des Landes, besonders dieser Zielgruppe kommt deshalb die Aufgabe zuteil, Frieden zu schaffen und zu sichern - und damit zu einer nachhaltigen positiven Entwicklung der gesamten Region der Großen Seen ihren wertvollen Beitrag zu leisten.

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Veranstaltungsort

Goma

Kontakt

Gregor Jaecke

Gregor Jaecke bild

Leiter des Auslandsbüros Syrien/Irak (in Vorbereitung)

gregor.jaecke@kas.de +49 3016 996-3381
Rede AM Jaecke
Teilnehmer im Veranstaltssaal
Teilnehmer während des Seminars
AM Jaecke bei der Arbeit
Goma

Bereitgestellt von

Auslandsbüro Demokratische Republik Kongo