Reuters/Christian Charisius

Analysen und Argumente

Wie weiter mit Nord Stream 2?

von Jasper Eitze, Steven Höfner, Laura Philipps

Handlungsoptionen für die deutsche Außenpolitik

Vieles deutet darauf hin, dass das Pipelineprojekt Nord Stream 2 in den nächsten Monaten fertig gestellt und in Betrieb genommen wird. Welche Risiken verbinden sich damit für die deutsche Außenpolitik und welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus daraus ableiten? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Herausforderungen in der Ukraine? Welche Bedeutung hat das Projekt für das transatlantische Verhältnis und die Beziehungen zu Russland? Auf diese Fragen gibt die Publikation Antworten.
- Die Szenarienentwicklung bis 2025 zeigt: Das Projekt Nord Stream 2 bleibt mit hohen politische Risiken behaftet und fordert daher weiterhin die deutsche Außenpolitik heraus.

 

- Nord Stream 2 verdeutlicht, dass die deutsche Energiepolitik strategischer und europäischer werden muss und einer besseren Kommunikation bedarf.

 

- Eine europäische Dekarbonisierungsstrategie 2050 sollte die Ukraine, insbesondere mit ihren Gasspeicherkapazitäten, als festen Bestandteil einbeziehen.

 

- Die Bedeutung von Erdgas für das transatlantische Verhältnis und die Beziehungen zu Russland erfordert eine intensivere Abstimmung innerhalb der EU und eine klare gemeinsame konstruktive Haltung.

 

Die ganze Studie gibt es zum Download hier.

Ansprechpartner

Jasper Eitze

Jasper Eitze bild

Koordinator Globale Ressourcenpolitik

Jasper.Eitze@kas.de +49 30 26996-3635 +49 30 26996-53635

Über diese Reihe

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.