Joe Biden kündigte im Wahlkampf an, einen Summit for Democracy einzuberufen, sollte er gewählt werden. Auf der Tagesordnung stehen Korruptionsbekämpfung, Kampf gegen Autoritarismus und das Thema Menschenrechte. Die Zivilgesellschaft wie auch die Wirtschaft, v.a. Big Tech, sollen eingebunden werden. Dieser „Zusammenschluss überzeugter Demokraten“ darf als Antwort auf Chinas globale Expansionspolitik verstanden werden.
Was sind die Hintergründe dieses Summits? Wie ist er auf die Idee gekommen und wo liegen die Risiken dieses Vorschlags?
Themen
Über diese Reihe
Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.
Senegal zwischen der „Vision 2050“ und der politischen Realität
Markenbildung in China und das Phänomen der „nationalen Welle“, (Guochao)
Mauretanien zwischen nationalem Dialog und geopolitischer Machtpolitik
Dschibutis geostrategische Relevanz
Gefrorener Konflikt: Regierungskrise in Bukarest hält an