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Analysen und Argumente

Landwirtschaft und ländlicher Raum

von André Algermißen

Unsere Analyse untersucht die Bedeutung der Landwirtschaft für den ländlichen Raum

Landwirtschaft und ländlicher Raum werden oft zusammen gedacht. Doch es gibt nicht „den ländlichen Raum“, sondern regionale Unterschiede. Die Landwirtschaft hat aufgrund ihrer Vielseitigkeit weiterhin einen großen Stellenwert für den ländlichen Raum. Wie diese Vielseitigkeit aussieht und wie sie sich in den Förderinstrumenten widerspiegelt, zeigt unsere Analyse auf und gibt konkrete politische Handlungsempfehlungen.

Ländliche Räume prägen das Bild Deutschlands. In ihnen leben nicht nur rund 50 Prozent der deutschen Bevölkerung, sondern auch viele mittelständische Unternehmen haben sich dort angesiedelt, die in ihrer jeweiligen Sparte Weltmarktführer sind.

In den letzten Jahren hat sich das Verständnis von ländlichen Räumen verändert, die nicht mehr als homogene Raumtypen verstanden werden. Vielmehr gibt es den ökonomisch erfolgreichen ländlichen Raum und ebenso strukturschwache Regionen. Obwohl die Anzahl der Betriebe rückläufig ist, hat die Landwirtschaft aufgrund ihrer Vielseitigkeit weiterhin erhebliche Bedeutung für den ländlichen Raum.

Welche Argumente lassen sich dafür anführen? Inwieweit spiegelt sich dieses Verhältnis in den aktuellen Förderinstrumenten wider? Welche Empfehlungen lassen sich für eine zukünftige Politik ableiten, die auf Grundlage dieser Vielseitigkeit eine zukunftsfähige Förderung des ländlichen Raumes erreichen möchte?

Unsere Analyse & Argumente „Landwirtschaft und ländlicher Raum“ gibt Antworten auf diese Fragen. Lesen Sie die gesamte Analyse hier als PDF.

Ansprechpartner

André Algermißen

Algermissen, Andre

Klima, Landwirtschaft und Umwelt

andre.algermissen@kas.de +49 30 26996-3945
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Über diese Reihe

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.