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Themenarchiv

Brexit | EU-Austritt des Vereinigten Königreichs

Expertinnen und Experten der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Austrittsprozess Großbritanniens aus der EU

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Matthias Barner

Matthias  Barner bild

Leiter des Auslandsbüros Vereinigtes Königreich und Irland

matthias.barner@kas.de +44 20 783441 19

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Felix Dane zum Brexit-Day
"Die kommenden Verhandlungen sind eine Mammutaufgabe, die in 11 Monaten kaum zu bewältigen ist"
Felix Dane, Leiter des KAS-Auslandsbüros in Großbritannien, kommentiert am Brexit-Day im Phoenix-Interview den Austritt der Briten aus der Europäischen Union.
Felix Dane im Interview zu den Unterhauswahlen
"Die Briten wollten das Brexit-Thema geklärt haben"
Johnson hat den Brexit zum Wahlkampf-Thema gemacht, Corbyn aber bezog keine klare Position zum EU-Ausstieg, sagt Dane. Johnson fuhr demnach die richtige Strategie.
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Felix Dane über die Neuwahlen am 12. Dezember 2019
"Die Brexit-Partei könnte die Tories viele Stimmen kosten"
Das Londoner Unterhaus hat dem Antrag von Premierminister Boris Johnson zugestimmt und das sehr deutlich. Johnson hofft, mit einer Mehrheit das Brexit-Abkommen umsetzen zu können.
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SWR1-Interview mit Felix Dane
Die Briten und der Brexit
Nach aktuellen Umfragen führen die Konservativen weiterhin mit rund 10 %. Wie sind diese Umfragen zu bewerten und was erwartet die Briten im Falle eines No-deal Brexit?
Felix Dane zum Brexit-Chaos
"Johnson ist im Moment in einer Sackgasse"
"Bei Johnson ist immer alles möglich, das ist das Interessante und Faszinierende an diesem Politiker – es macht ihn aber gleichzeitig auch unberechenbar." Felix Dane im Interview.
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Felix Dane im SWR1-Interview
Neues aus Brexit-Land - Kommt die nächste Verschiebung?
Im britischen Parlament hat Noch-Regierungschef Boris Johnson keine Mehrheit mehr hinter sich. Sein Mantra, "wir verlassen die EU am 31. Oktober, egal was kommt", gilt nicht mehr.
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Deutschlandfunk-Interview
Felix Dane über die angespannte Situation in Großbritannien
,,Großbritanniens Premier Boris Johnson drohe aus wahl– und verhandlungstaktischen Gründen immer wieder mit einem No-Deal-Brexit“, sagte der Leiter des KAS-Büros in London.
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