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Einzeltitel

Drifting Apart? Transatlantic Relations in the Middle East

Meditarranean Dialogue Series 18

Die transatlantischen Beziehungen durchlaufen eine schwierige Phase. Es scheint mehr Unterschiede als Konvergenzen bei einer Reihe von Fragen zu geben. Einer der Bereiche, in denen tiefe Trennungen die derzeitige transatlantische Zusammenarbeit belasten, ist die Nahostpolitik. Obwohl es ein gemeinsames transatlantisches Verständnis der wichtigsten Bedrohungen für Frieden und Stabilität in der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA) gibt, kennzeichnen Unterschiede die Ansätze für Themen wie das Atomabkommen mit dem Iran oder den israelisch-palästinensischen Konflikt den Diskurs zwischen den Akteuren.

Während eines internationalen Workshops, der vom Regionalprogramm Politischer Dialog Südliches Mittelmeer der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert wurde, diskutierte eine Gruppe führender Experten aus den USA, Europa und der MENA-Region die US-amerikanischen und europäischen Ansätze gegenüber der Region. Des Weiteren, diskutierten die Experten Kontroversen und Irrtümer im Nahen Osten in früheren transatlantischen Beziehungen und die wichtigsten Bereiche für Unterschiede und Gemeinsamkeiten innerhalb der transatlantischen Allianz. Der folgende Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse des Workshops zusammen.

Ansprechpartner

Dr. Canan Atilgan

Dr

Leiterin Regionalprogramm Politischer Dialog Südliches Mittelmeer/Tunis

canan.atilgan@kas.de +216 70 02 94 60 +216 71 96 23 81
Ansprechpartner

Simon Engelkes

Simon  Engelkes bild

Referent Naher Osten und Nordafrika

simon.engelkes@kas.de +49 30 26996-3924 +49 30 26996-53924