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Exzellenzuniversitäten in Deutschland

von Peter Frankenberg

Empfehlungen für eine bessere internationale Anschlussfähigkeit

Exzellenz ist in der Wissenschafts- und Hochschulpolitik zur Leitidee geworden. Gemeint ist nicht nur die gute Qualität von Forschung und Lehre, sondern auch um internationale Wettbewerbsfähigkeit. Maßstab sind international renommierte Universitäten. Ein einfaches Kopieren von Erfolgsrezepten ist nicht möglich, also müssen  deutsche Spitzenuniversitäten ihren eigenen Weg gehen. Prof. Dr. Peter Frankenberg skizziert die notwendigen weiteren Schritte für eine weitere Entwicklung.
Exzellenz ist in der Wissenschafts- und Hochschulpolitik zur Leitidee geworden. Gemeint ist nicht nur die gute Qualität von Forschung und Lehre – eine selbstverständliche Voraussetzung für Wissenschaft –, sondern auch der Anspruch, im weltweiten Vergleich wettbewerbsfähig zu sein.
 
Maßstab sind international renommierte Universitäten wie Oxford, Cambridge, Harvard, Stanford, Yale und die ETH Zürich. Die Rahmenbedingungen für Spitzenuniversitäten in den einzelnen Ländern unterscheiden sich sehr. Ein einfaches Kopieren von Erfolgsrezepten ist daher nicht möglich.
 
Deutsche Spitzenuniversitäten müssen ihren eigenen Weg gehen, um zu ihren großen Vorbildern aufzuschließen. Auch einfach mehr Geld zu fordern greift zu kurz. Eine bessere Finanzierung zeigt erst dann Wirkung, wenn sie mit strukturellen Reformen einhergeht. Exzellenzuniversitäten in Deutschland sind daher eine wissenschafts- und hochschulpolitische Daueraufgabe.
 
In dem Diskussionspapier skizziert Prof. Dr. Peter Frankenberg, aufbauend auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre, notwendige Schritte für die weitere Entwicklung.
 
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