Bei der Preisverleihung an Hans Bruno Bauerfeind am 3. November 2005 in der Paulskirche zu Frankfurt am Main: Dr. Jens Odewald, Professor Bernhard Vogel, Ilona Bauerfeind, Hans Bruno Bauerfeind, Dieter Althaus, Manfred von Richthofen.Professor Bernhard Vogel, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, begrüßt die Gäste.Urkunde für den Preisträger 2005.Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main: „Der Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung ist ein Preis von politisch-symbolisch hoher Bedeutung. Ich gratuliere Ihnen (Herrn Bauerfeind) und überbringe Ihnen im Namen des Stadtparlamentes die Glückwünsche des Stadtverordnetenvorstehers, Herrn Bührmann, und des Magistrats der Stadt Frankfurt!“Dieter Althaus, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen: „Unsere Aufgabe ist es, das Leitprinzip der Sozialen Marktwirtschaft, Individualität und Leistungsbezogenheit auf der einen Seite zu fördern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die soziale Sicherung, das soziale Band in der Gesellschaft erhalten bleibt. Dazu sind Menschen wie Herr Bauerfeind wichtig!“Laudator Manfred Baron von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes: „Hans Bruno Bauerfeind ist zweifellos ein Unternehmer mit Vorbildwirkung“. Seine „Unternehmenserfolge und das ganz selbstverständliche soziale und gemeinnützige Engagement setzen ebenso Leuchtzeichen wie die Brückenschläge zwischen Ost- und Westdeutschland.“Hans Bruno Bauerfeind bedankt sich für „eine Ehrung, mit der ich niemals gerechnet habe.“ Jedoch nimmt den Preis nicht für sich allein in Anspruch: „Ich stehe hier vielmehr stellvertretend für alle diejenigen meiner Kollegen, die beim Gang in die neuen Bundesländer nicht allein den Gewinn, sondern auch die Liebe zu unserem Land und die Wertschätzung für die neuen Mitbürger im Auge gehabt haben.“Preisträger Hans Bruno Bauerfeind im Gespräch mit Professor Bernhard Vogel.Der Festakt in der Paulskirche zu Frankfurt am Main.Blick ins Auditorium.Studenten der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar musizierten beim Festakt.