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Unberechenbar und mit dünnem Fell

Donald Trumps Umgang mit Journalisten

Üblicherweise würden neu gewählte Präsidenten zunächst versöhnliche Töne anstimmen. Davon habe man von Trump nichts gesehen, so Dr. Lars Hänsel von der Konrad-Adenauer-Stiftung im Gespräch mit domradio.de.
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Nach wie vor sei Trump auf Konfrontation aus. Hänsel, der mehrere Jahre das Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Washington geleitet hat, erkennt in Trumps Reaktionen auf Fragen von Journalisten "ein dünnes Fell" des künftigen Präsidenten der USA: "Er hat die Unberechenbarkeit zum Prinzip erhoben, insofern wird er unberechenbar bleiben. Wir werden noch viele Überraschungen erleben, daran habe ich keinen Zweifel". Der Theologe hat in mehreren Publikationen der Konrad-Adenauer-Stiftung die Wahl Trumps analysiert.

Ansprechpartner

Dr. Lars Hänsel

Dr

Leiter der Abteilung Europa und Nordamerika

Lars.Haensel@kas.de +49 30 26996-3526 +49 30 26996-53526
Donald J. Trump | © Gage Skidmore / Flickr / CC BY-SA 2.0 Gage Skidmore / Flickr / CC BY-SA 2.0

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Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

erscheinungsort

Berlin Deutschland