Die Regionalwahlen vom 28. Oktober in Kolumbien waren im In- und Ausland mit ungewöhnlicher Spannung erwartet worden. Dies war ein besonderer Urnengang, nicht nur weil Kolumbiens Probleme vor allem auf dem Land schwelen und unter den Umständen des bewaffneten Binnenkonflikts in 1098 Gemeinden neue Bürgermeister und Stadträte gewählt werden mussten sowie in 32 Regionen neue Gouverneure. Am Ende gab es viele Überraschungen und ein Wahlsieg für die staatlichen Institutionen und die kolumbianische Zivilgesellschaft.
Themen
Bereitgestellt von
Auslandsbüro KolumbienÜber diese Reihe
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.
Bestellinformationen
erscheinungsort
Sankt Augustin Deutschland