Dr. Sabine Pokorny

Koordinatorin Empirische Sozialforschung

Sabine Pokorny wurde 1981 in Wesel geboren. Sie studierte Soziologie, Englische und Italienische Philologie an der Universität zu Köln. 2007 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin. Seit September 2011 Koordinatorin Empirische Sozialforschung in der Hauptabteilung Politik und Beratung.

Kontakt

Sabine.Pokorny@kas.de +49 30 26996-3544 +49 30 26996-3551

Abteilung

Publikationen

Einblicke

Regionale Vielfalten 30 Jahre nach der Wiedervereinigung

von Sabine Pokorny

Neue Studie zu politischen Einstellungen in den einzelnen Regionen in Ost- und Westdeutschland
Die Wahlergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass es nicht nur Unterschiede zwischen Ost und West oder zwischen den Bundesländern gibt, sondern auch innerhalb der Bundesländer. Diese regionalen Vielfalten sind bislang noch nicht umfassend untersucht worden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung geht deshalb der Frage nach, wie sich politische Einstellungen in einzelnen Regionen in Deutschland darstellen.

Einzeltitel

Wahlanalyse: Landtagswahl in Thüringen am 27. Oktober 2019

von Viola Neu, Sabine Pokorny

Vorläufiges Wahlergebnis
Die Volksparteien verlieren dramatisch: CDU und SPD kommen auf die schlechtesten Werte, die sie je in Thüringen erzielt haben. Ein Drittel der Wähler stimmt für die Linkspartei, ein Viertel für die Rechtsaußen-Partei AfD. Die Christdemokraten, die lange in Erfurt regiert haben, erreichen nur noch Platz drei.

Die Politische Meinung

Emotional, aber politikfern?

von Sabine Pokorny

Einblicke in die Debattenkultur in Sozialen Netzwerken

Analysen und Argumente

(Un-)Soziale Medien?

von Sabine Pokorny

Der Einfluss der Facebooknutzung auf die Sprach- und Streitkultur
Analyse im Rahmen des Projekts zum Wandel der Sprach- und Debattenkultur

Einzeltitel

Das Parteiensystem in Deutschland ein Jahr nach der Bundestagswahl

von Karsten Grabow, Sabine Pokorny

Trotz einiger und nachhaltiger Veränderungen in den zurückliegenden dreieinhalb Jahrzehnten galt das Parteiensystem der Bundesrepublik als sehr stabil. Während sich die Parteiensysteme in Nachbarländern Deutschlands stets durch eine höhere Fragmentierung und den Hang zur Kurzlebigkeit der Parteien und Wahlbündnisse auszeichneten, allen voran in Frankreich und in Italien, oder sich die Systeme schon frühzeitig auffächerten, neue Parteien hinzukamen und Traditionsparteien stark dezimiert wurden, wie zuletzt in den Niederlanden, legten die deutschen Parteien ein bemerkenswert hohes Integrations- und Beharrungsvermögen an den Tag.

Analysen und Argumente

Auf den Partner kommt es an

von Sabine Pokorny

Eine repräsentative Untersuchung zu Nichtwählern und Stammwählern
Der Anteil an Nichtwählern ist seit 1983 deutlich gestiegen. Gerne wird von „den“ Nichtwählern gesprochen, aber Wähler und Nichtwähler sind keine festen Gruppen: Unabhängig von der Selbsteinstufung gehen auch Nichtwähler wählen und Wähler bleiben zu Hause. Der Lebenspartner übt einen großen Einfluss auf die Wahlteilnahme aus. Geht ein Partner nicht zur Wahl, bleibt der andere Partner mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls der Wahl fern. Ebenso wie Wechselwähler sind auch Stammwähler bisweilen unentschlossen, welche Partei sie wählen oder ob sie überhaupt zur Wahl gehen wollen.

Einzeltitel

Deutschland. Das nächste Kapitel

von Norbert Lammert, Lukas Lingenthal, Wolfgang Schäuble, Ehrhart Neubert, Volker Kronenberg, Annegret Kramp-Karrenbauer, Michael Mertes, Viola Neu, Sabine Pokorny, Mouhanad Khorchide, Thomas Köhler, Klaus Mertes SJ, Michael Kretschmer, Alessandro Scheffler Corvaja, Christian E. Rieck, Klaus Welle, Norbert Arnold, Maxim Asjoma

Magazin der Konrad-Adenauer-Stiftung
„Deutschland. Das nächste Kapitel“, 70 Seiten Magazin, gefüllt mit Informationen und Positionen zu den Zukunftsthemen unseres Landes: Demokratie, Rechtsstaat, Bildung, Künstliche Intelligenz, Werte, Religion und Haltung. Für die Entwicklung unseres Landes möchten wir damit Denkanstöße geben und Debatten auslösen.

Analysen und Argumente

Die schwankenden Wähler

von Sabine Pokorny

Eine repräsentative Untersuchung zu Briefwählern, Parteipotenzialen und Einstellungenzu Politik, Politikern und Parteien in Deutschland nach der Bundestagswahl 2017