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"Was konnten sie tun?"

Ausstellungeröffnung in Zusammenarbeit mit der Stiftung 20. Juli 1944

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Von oben nach unten:

  • Sophie Scholl
  • Georg Elser
  • Judith Auer
  • Samson Cioma Schönhaus.

1933 übernahmen Hitler und die Nationalsozialisten die politische Macht in Deutschland. Sie errichteten eine Diktatur. Die meisten Deutschen folgten dem neuen Regime begeistert oder passten sich an, weil sie sich davon Vorteile erhofften. Manche blieben passiv. Aber nur wenige Menschen stellten sich den Verbrechen der neuen Machthaber entgegen. Mit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Das Regime ging noch brutaler gegen seine Gegner vor. Trotzdem kämpfte eine kleine Minderheit der Deutschen weiter aktiv gegen die Diktatur.

Die Ausstellung „Was konnten sie tun?“ richtet sich ausdrücklich an junge Menschen. Sie erzählt auf 25 Tafeln die Geschichten von Menschen, die den Mut hatten, sich zu widersetzen. Der Fokus liegt auf den konkreten Handlungen unter den schwierigen Bedingungen der Diktatur, die diese Menschen nutzten, um sich den Verbrechen des

nationalsozialistischen Regimes entgegenzustellen. Hierbei wird gezeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gerade in Kriegszeiten waren, wie unterschiedlich die Motivationen und die Handlungsspielräume. Jeder Einzelne von ihnen hatte sich entschieden, die verbrecherische

Diktatur zu bekämpfen.

Begrüßung

Antje Lükemann

Leiterin des Gymnasiums Steglitz

Rita Schorpp

Koordinatorin, Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

„Was konnten sie tun? – Was können wir tun?“

Vortrag

Dr. Axel Smend

Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944

Diskussion

Moderation

Rita Schorpp

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Veranstaltungsort

Gymnasium Steglitz
Heesestr. 15,
12169 Berlin
Deutschland

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Publikation

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Kontakt

Christian Schleicher

Christian Schleicher bild

Stellvertretender Leiter Politische Bildungsforen und Leiter Politische Bildungsforen Süd

Christian.Schleicher@kas.de +49 30 26996-3230 +49 30 26996-53230

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