Studien- und Informationsprogramm
storniert

Potsdam in der deutschen Nachkriegsgeschichte

Vorstellungen und Pläne der Alliierten und die Folgen

Potsdam ist seit 1945 als historischer Ort im Gedächtnis, an dem die Alliierten mit dem Potsdamer Abkommen für Jahrzehnte die europäische Nachkriegsordnung und das weitere Schicksal Deutschlands beschlossen und besiegelten.

Details

Entschieden die Siegermächte als Anti-Hitler-Koalition zunächst noch gemeinsam über das Schicksal Deutschlands, mündeten die ideologischen Differenzen schon bald im Zuge des aufbrechenden Kalten Krieges in einer Teilung Deutschlands und der Teilung der Welt in zwei ideologische Machtblöcke.

In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der anschließend gegründeten Deutschen Demokratischen Republik prägte eine sozialistische Gesellschaftsordnung bis zur Friedlichen Revolution 1989 und dem Untergang des ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaats den Staat und das Leben der Bürgerinnen und Bürger,

Das Seminar betrachtet die politischen, historischen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Exkursionen zu historischen und politischen Orten der Teilung und des kalten Krieges runden das Veranstaltungsangebot ab.

Zielgruppe:

Politisch/historisch Interessierte

Teilnehmerbeitrag

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 190,- € inkl. Unterkunft und Verpflegung.
​​​​​​​Parken ist in der Hotel eigenen Tiefgarage möglich. Die Parkebühren entrichten Sie bitte direkt an der Rezeption.
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Veranstaltungsort

Mercure Hotel Potsdam
Lange Brücke,
14467 Potsdam
Deutschland

Anfahrt

Kontakt

Jutta Graf

Jutta Graf bild

Referentin Gesellschaftspolitik und Zeitgeschichte, Büro Bundesstadt Bonn

Jutta.Graf@kas.de +49 2241 246-4410 +49 2241 246-54410
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Anne Ehebrecht

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Sekretärin/Sachbearbeiterin Büro Bundesstadt Bonn

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