Seminar
Storniert

Rettet den Flickenteppich!

Innovations- und Handlungsfähigkeit des Föderalismus am Beispiel Nordrhein-Westfalen

Die Klage über den vermeintlich rückständigen und angestaubten Flickenteppich des deutschen Föderalismus begleitet nach der Polizei- und Bildungspolitik nun auch noch die öffentliche Debatte um die Gesundheitsfürsorge und um den Katastrophenschutz. Wir möchten mit unserem Seminar im Lichte der jüngsten Erfahrungen und mit einem Focus auf NRW fragen, wie zeitgemäß und wie ökonomisch sinnvoll dieses Grundprinzip des deutschen Verfassungsrechtes ist.

Details

Licht und Schatten. Der deutsche Föderalismus ist gelebte Subsidiarität - und weckt doch wenig Begeisterung in der veröffentlichten Meinung.
Licht und Schatten: Der deutsche Föderalismus ist gelebte Subsidiarität - und weckt doch wenig Begeisterung in der veröffentlichten Debatte.
Die Veranstaltung muß Pandemie-bedingt leider verschoben werden. Der neue Termin lautet: 29. April 2022 bis 01. Mai 2022.

 

Schafft der Ländervergleich einen fruchtbringenden Wettbewerb, in dem sich die einzelnen Bundesländer bewähren können? Garantiert er mehr Nähe zum Bürger als das oftmals weit entfernt scheinende politische Berlin?

Wie innovativ ist das deutsche Modell des Föderalismus? Folgt es den bewährten Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft?

Diesen Fragen möchten wir mit Blick auf unterschiedliche Facetten gelebter Subsidiarität nachgehen - und dabei auch den internationalen Vergleich nicht scheuen.

 

Tagungsbeiträge:

140,00 Euro (inkl. Übernachtung und Verpflegung), ermäßigt 70,00 Euro

80,00 Euro (ohne Übernachtung, aber mit Verpflegung), ermäßigt 40,00 Euro  

 

WICHTIGE INFORMATION: FÜR DIESES SEMINAR GILT DIE 2-G-REGEL. DIES BEDEUTET, DASS DIE TEILNEHMER BZW. TEILNEHMERINNEN BEI SEMINARBEGINN EINEN NACHWEIS ÜBER DIE VOLLSTÄNDIGE IMPFUNG ODER GENESUNG ERBRINGEN MÜSSEN.

 

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Veranstaltungsort

Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter (AZK)
Johannes-Albers-Allee 3,
53639 Königswinter
Deutschland

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Dr. Georg Schneider

Georg Schneider

Referent Wirtschaftspolitik, Büro Bundesstadt Bonn

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