Afrika - Im Dialog mit dem Nachbarkontinent


Die Coronakrise bindet zurzeit verständlicherweise unsere gesamte Aufmerksamkeit. Dass sie derartige Ausmaße erreichen würde, hat unsere Redaktion Anfang März, als die aktuelle Ausgabe in den Druck ging, nicht für möglich gehalten. Unsere Leserinnen und Lesern werden sich vielleicht fragen, warum wir angesichts der völlig veränderten Lage an der Produktion und Auslieferung dieses Heftes festgehalten haben. Einerseits geht es uns um einen Restbestand an Verlässlichkeit gegenüber unseren Produktionspartnern wie Agentur und Druckerei. Andererseits hoffen wir, dass ein Blick ins Weite hilfreich sein kann, wenn sich jeder von uns, soweit es eben geht, ins Private zurückziehen muss. Die Folgen der Coronakrise sind nicht absehbar, deutlich zeichnet sich jedoch heute schon ab, dass die Welt weniger offen sein könnte, als wir es bisher gewohnt waren. Teils drehen sich die Perspektiven um: Nicht Afrika, Europa ist – zumindest jetzt noch – der Katastrophenkontinent! Es gibt alte und neue Gründe, mit Afrika in Dialog zu treten. Aber am Wichtigsten erscheint uns, selbst in der größten und unvermeidlichen Isolierung, wenn irgend möglich, nicht das Verbindende aus den Augen zu verlieren.

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Inhalt

Editorial

Afrika - im Dialog mit dem Nachbarkontinent

Spotlights

Dialog

  • "Raus aus dem Gleichklang der Hörigkeit"

    Das Interview mit Gabriele Stötzer ist der vierte Teil einer Serie, in der der einstige DDR-Oppositionelle Axel Reitel seine Gesprächspartner – wie er ebenfalls politische Häftlinge – zu ihren Hafterfahrungen und den daraus erwachsenden Konsequenzen befragt. Reitel, geboren 1961 in Plauen (Vogtland), wurde 1982 von der Bundesrepublik Deutschland „freigekauft“. Heute arbeitet er als Journalist und Schriftsteller. Die Künstlerin und Schriftstellerin Gabriele Stötzer im Gespräch mit Axel Reitel

    von Gabriele Stötzer, Axel Reitel

Gelesen

Erinnert

Aus der Stiftung

Über diese Reihe

Die Politische Meinung präsentiert sich seit 2013 „generalüberholt“ ihren Lesern: Das neue, ästhetisch anspruchsvolle Layout bietet ein klares und aufgelockertes Schriftbild, die Themenschwerpunkte werden facettenreicher und von Bildstrecken begleitet. Eine veränderte Erscheinungsweise von sechs Doppelausgaben jährlich mit jetzt 128 Seiten gibt dieser Fortentwicklung einen neuen Rahmen.

Die Zeitschrift bietet als Bezugspunkte fundierte Analysen historischer Hintergründe und eine der individuellen Eigenverantwortung verpflichtete, im christlichen Menschenbild verankerte Ethik.​​​​​​​

Bestellinformationen

Die Politische Meinung erscheint sechsmal im Jahr. Der Bezugspreis für sechs Hefte beträgt 50,00 € zzgl. Porto. Der Einzelheftpreis beträgt 9,00 €. Schüler und Studenten erhalten einen Sonderrabatt (25 Prozent). Die Bezugsdauer verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern das Abonnement nicht bis zum 15. November eines Jahres schriftlich abbestellt wird. Bestellungen über den Verlag, durch den Buchhandel oder per E-Mail an politische-meinung@kas.de

Herausgeber

Norbert Lammert, Bernhard Vogel

ISBN

0032-3446

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Dr

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