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Politik und Programme für Familien in Armut in Chile und Uruguay

Die folgende Studie befasst sich mit den wesentlichen Befunden und Empfehlungen aus den Forschungsergebnissen „ Spannungen und Widersprüche in der Sozialpolitik und ihr Zusammenspiel mit den Empfänger/-n/-innen“. Es werden zwei Fälle im lateinamerikanischen Raum untersucht, der Fall Chiles und der Fall Uruguays, zwei Länder mit unterschiedlichen Sozialsystemen. Chile ist marktwirtschaftlich ausgerichtet, während Uruguay sich staatlich protektionistisch orientiert bzw. einem „Hybrid-System“ folgt. Trotz dessen gibt es Gemeinsamkeiten bezüglich der Sozialprogramme beider Länder, welche sich an Familien in Armut richten.

Über diese Reihe

Sammlung aller Einzelpublikationen, welcher keiner spezifischen Publikationsreihe angehören.