Einzeltitel

Sterben in Würde

von Norbert Arnold
Missverständnisse, Irrtümer, Fragen
Niemand redet gerne übers Sterben. Trotzdem wurde in den vergangenen Monaten viel diskutiert: über Sterbebegleitung und Vereine für Sterbehilfe, über assistierten Suizid, Hospize und Palliativmedizin. In Talkshows, in Zeitungsbeiträgen, in Bildungseinrichtungen haben Ärztinnen, Publizisten und Geistliche Position bezogen. Im Deutschen Bundestag haben Politiker debattiert. Wie kann Sterben in Würde aussehen? Es gibt viele offene Fragen zu den rechtlichen Freiräumen und medizinischen Handlungsmöglichkeiten am Lebensende.

Was dürfen Ärzte und was wollen Menschen, die bald sterben müssen? Was können Angehörige tun? Was geht den Staat das an?

Sterben und Tod betreffen alle. Es ist wichtig, informiert zu sein. Im Umgang mit sterbenden Menschen entscheidet sich, wie ernst die Gesellschaft das Gebot der Menschlichkeit nimmt. Deshalb müssen an der Diskussion möglichst viele teilnehmen. Reden Sie darüber.

Ansprechpartner

Dr. Karlies Abmeier

Dr

Leiterin des Teams Religions-, Integrations- u. Familienpolitik

Karlies.Abmeier@kas.de +49 30 26996-3374 +49 30 26996-3551
Eine junge Hand hält eine alte Hand | Foto: Bernhard Friesacher/pixelio.de