Event Reports

Politiker und Bürger dürfen sich nicht alleine lassen

Podiumsdiskussion auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg

Eine engere Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Politik erfordert ein Entgegenkommen auf beiden Seiten. Das war der Kerngedanke der Podiumsdiskussion „Demokratie – ein Fluss aller?“ auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Anwältin des Publikums war Dr. Karlies Abmeier, Referentin für Religion und Werte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Demokratien ohne Demokraten“

Auch zwei Jahre nach Beginn des arabischen Frühlings haben viele Menschen in Nordafrika und dem Nahen Osten nicht verstanden, was eine Demokratie ausmacht. Dies sei ein Grund für die politischen Unruhen und Gewalt in ihren Heimatländern, so die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Der arabische Frühling und seine Akteure heute“ auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Die Veranstaltung war von der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Programmkommission des Kirchentages mit vorbereitet worden.

Beispiel für gelebte christliche Werte

Paul Bhatti wirbt für interreligiösen Dialog

Paul Bhatti, früherer Minister für Nationale Harmonie in Pakistan, hat anlässlich des Jour fixes der Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag zu einem friedlichen Zusammenleben aller religiösen Gemeinschaften und Minderheiten in seinem Land aufgerufen.

Europäische und Internationale Perspektiven der deutschen Energiewende

Ökonomische Chancen und geopolitische Risiken

Die deutsche Ausstieg aus der Kernenergie wird selbst im Englisch als "German Energiewende" bezeichnet. Internationale Energieexperten haben in der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen Vertretern aus dem Bundesumweltministerium, dem Auswärtigen Amt und Think-Tanks die außenpolitischen Dimensionen der deutschen Energiewende im multinationalen aber auch im konkreten bilateralen Kontext diskutiert.

Team Inlandsprogramme: Delegation des American Jewish Committee (AJC) zu Besuch in Deutschland

Im Rahmen des seit 33 Jahren bestehenden Austauschprogramms der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem American Jewish Committee (AJC) hielt sich vom 21. bis 27. April 2013 eine 11-köpfige Delegation von AJC-Mitgliedern in Hamburg und Berlin auf.

„Die Ungleichheit der Gesellschaft ist die Geißel unseres Landes“

Deutsch-Kolumbianisches Forum zur Außenpolitik, Wissenschaft und Umweltschutz beider Länder

Das Deutsch-Kolumbianische Forum befasste sich mit verschiedenen Facetten der Zusammenarbeit beider Länder. Politische Beziehungen, Friedensdialog und Biodiversität waren einige der Themenschwerpunkte der Delegierten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Experiment gelungen

Bilanz nach drei Jahren Internet-Enquete

Zwölf Projektgruppen, 100 Empfehlungen, 300 Sitzungen und 2.000 Seiten Papier. Das sind die nackten Zahlen nach drei Jahren Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages, die nun ihren Schlussbericht vorgelegt hat. Zeit eine Bilanz zu ziehen.

Zwischen Shakespeare und James Dean

KAS und „Christ&Welt“ in der ZEIT würdigen den „Bürger Büchner“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und „Christ&Welt“ in der ZEIT luden zur Reihe „Literatur und Verantwortung“ in das Rheinische Landesmuseum in Bonn ein und würdigten Georg Büchner anlässlich seines 200. Geburtstages.

Open Access: Zurück zur Ursprungsidee des Internets

Expertengespräch über die Entwicklung eines freien Austausches wissenschaftlicher Dokumente

Das World Wide Web vernetzt die ganze Welt. Es stellt gigantische Datenmengen frei zur Verfügung. Gerade für die Wissenschaft ist dieser „Open Access“, also der freie Zugang zu Daten und Informationen, von großer Bedeutung: Ein schneller unkomplizierter Informationsaustausch bringt gute Ideen zusammen und erleichtert den Informationsaustausch. Bei einem von der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Helmholtz Gemeinschaft initiierten Expertengespräch haben Wissenschaftler und Politiker darüber diskutiert, wie der Open Access zu wissenschaftlichen Informationen ausgestaltet sein sollte.

"Hilfe für Syrien kommt zu spät"

Fawwaz Haddad stellt sein Buch "Gottes blutiger Himmel" vor

Der blutige Konflikt in Syrien hält an und täglich kommt es zu neuen Schreckensnachrichten in den Medien. In seinem Buch „Gottes blutiger Himmel“ beschreibt der syrische Schriftsteller Fawwaz Haddad den Versuch eines syrischen Vaters, seinen dem Islamismus verfallenden Sohn im Irak zu finden und nach Hause zu bringen. Bei einer Lesung in der Konrad-Adenauer-Stiftung stellte er sein Buch vor.

About this series

The Konrad-Adenauer-Stiftung, its educational institutions, centres and foreign offices, offer several thousand events on various subjects each year. We provide up to date and exclusive reports on selected conferences, events and symposia at www.kas.de. In addition to a summary of the contents, you can also find additional material such as pictures, speeches, videos or audio clips.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.