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"Ende einer linken Ära in Spanien?"
Unser Leiter des Auslandsbüros Spanien und Portugal, Markus Rosenberger, analysiert die politische Lage in Spanien nach der Ankündigung vorgezogener Neuwahlen. Ministerpräsident Pedro Sánchez hat vorgezogene Neuwahlen für den 29. November angekündigt, nachdem seine Minderheitsregierung mit zwei Dekreten gegen die Wohnungsnot im Parlament gescheitert ist. Steht das Land vor dem Ende einer linken Ära?
"Ende einer linken Ära in Spanien?"
Mieten, Mieterschutz und Debatten um Zwangsräumungen - diese Themen dominieren nicht nur die politische Debatte in Berlin. Auch in Spanien hat die Wohnungsmarktpolitik die Schlagzeilen der letzten Wochen bestimmt. So sehr, dass Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez jetzt womöglich über eine gescheiterte Reform gegen die Wohnungsnot stolpert. Mit seiner Minderheitsregierung hat er seine zwei Dekrete gegen die Wohnungsnot nicht durchs Parlament gebracht. Heute hat Pedro Sánchez vorgezogene Neuwahlen in Spanien angekündigt. Am 29. November soll eine neue Regierung gewählt werden. Das Ende einer linken Ära? Über die politische und gesellschaftliche Stimmung im Land sprechen wir mit Markus Rosenberger, Leiter des Madrider Auslandsbüros der Konrad Adenauer Stiftung.