Artikel

Rafiqur Rahman, Reuters

2020

La migration environnementale : un défi sécuritaire

de Franziska Fabritius

La fuite et la migration résultant de conflits armés de toute nature ou dus à l’absence de perspectives économiques : ce type de motifs ont été omniprésents ces dernières années dans tous les esprits sur la scène publique et politique pour expliquer les flux migratoires. Mais qu’en est-il de ceux qui abandonnent leur patrie du fait de la sécheresse, du manque d’eau ou des inondations touchant les îles et les zones côtières ? Dans une perspective de politique sécuritaire, il convient de se pencher en détail sur les mouvements migratoires qui peuvent être directement ou indirectement liés au changement climatique en cours à l’échelle mondiale. En effet, dans la mesure où les effets attendus dudit changement climatique apparaissent dans toute leur ampleur, et puisque la communauté internationale ne crée pas un cadre contraignant pour gérer dans les régions concernées ce groupe de personnes affecté par la crise climatique, que ce soit au niveau juridique ou du point de vue institutionnel, politique, socio-économique et infrastructurel, ce groupe a le potentiel d’exacerber l’instabilité existante, voire de déstabiliser d’autres pays et d’autres régions.

2008

"Das lange 68". Italiens Blick auf die Protestbewegung vor vierzig Jahren

de Stefan von Kempis

Auch in Italien wird auf vielfältige Weise an die 68er Bewegung erinnert, die vor vierzig Jahren aufkam: Zeitungen drucken ihre damaligen Ausgaben nach, wichtige Bücher und Aufsätze der Zeit werden wieder aufgelegt, das Fernsehen befragt Zeitzeugen. Immer wieder ist die Einschätzung zu hören, die 68er Revolution sei in Italien so intensiv und umfassend gewesen wie sonst nur noch in Frankreich. Vom „Mythos”, von „einer Art Reliquie”, auch vom „Sessantotto lungo”, dem langen 682, ist die Rede: Die Revolte wird bis zum Terror der Roten Brigaden in den Siebzigern, von einigen sogar bis in die Gegenwart fortgeschrieben.

2015

"Deutschlands mögliche Aufgaben in der Weltinnenpolitik im 21. Jahrhundert"

de Christian Wulff

Festvortrag am 27. November 2014 anlässlich des dreißigjährigen Bestehens der KAS-Auslandsinformationen
Viele ehemals nationale Politikfelder sind mittlerweile Bestandteil internationaler Politik, weil sie durch eine Nation allein nicht gelöst werden können. Auch Deutschlands Erfolg nach 1945 wäre ohne Unterstützung und den Austausch mit der Welt nicht möglich gewesen. Heute sollten wir Deutschlands Errungenschaften in Bereichen wie Demokratie, Zivilgesellschaft und Bildung in die Welt hinaustragen, damit andere Länder davon profitieren können. Die politischen Stiftungen leisten dabei einen wichtigen Beitrag.

2015

"Kleine" Staaten in der internationalen Politik

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2015

"Kleine" Staaten in der internationalen Politik

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2015

"Kleine" Staaten in der internationalen Politik

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2004

"Von weißen Wilden und wilden Weißen"

de Andrea Ellen Ostheimer

Eine Auseinandersetzung mit Kulturrelativismus und Multikulturalismus aus Anlaß eines Buches
Eine kulturelle Standortbestimmung des Weißen, die Überwindung von Ethnozentrismus sowie die Akzeptanz kultureller Gleichwertigkeit ist die Botschaft eines Buches von Thomas Ducks, das für den an interkulturellen Fragen interessierten Leser zwar von Wert sein mag, das jedoch den kulturrelativistischen Ansatz als solchen kaum hinterfragt und zu Erkenntnissen kommt, die aufgrund ihrer Realitätsferne allenfalls der Kategorie Wunschdenken zuzuordnen sind.

2015

"Wo sehen Sie sich in 50 Jahren?"

de Michael Borchard

Zukunftsfaktoren der deutsch-israelischen Beziehungen. Ein Ausblick
Wohin werden sich die deutsch-israelischen Beziehungen in den kommenden Jahrzehnten entwickeln? Nach 50 Jahren guter, inzwischen sehr guter Beziehungen zwischen Israel und Deutschland, ist die Frage, welche Schlussfolgerungen aus der historischen Perspektive und der Gegenwartsbetrachtung zu ziehen sind, unverzichtbar.

2015

#neueakteure, #alteprobleme

de Christian Echle

Wie die digitale Sphäre den Informationsprozess und die Medienlandschaft in Afrika verändert
Blogs und Online-Angebote tragen schon heute erheblich zur Meinungsvielfalt in Afrika bei. Damit geraten sie allerdings auch stärker ins Visier der staatlichen Behörden, die den Graubereich zwischen Journalismus, Bloggen und Meinungsäußerung in den Sozialen Medien gerne fester definieren möchten. Gerade vor diesem Hintergrund verdienen die digitalen Meinungsmacher mehr Aufmerksamkeit und mehr Unterstützung.

2010

100 Tage Kabinett Borissov

de Andreas von Below, Borislaw Wankow

Transparenter Politikstil und verstärkte Westbindung
Seit rund drei Jahren ist Bulgarien Mitglied der Europäischen Union. Am 5. Juli 2009 fanden die ersten Parlamentswahlen seit dem Beitritt statt. Als Sieger ging die Partei GERB unter der Führung des ehemaligen Oberbürgermeisters von Sofia, Bojko Borissov, mit 39,71 Prozent der Stimmen hervor. Nach rund 100 Tagen ist es an der Zeit eine erste Bilanz zu ziehen. Aus Bulgarien berichtet Andreas von Below.

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Die Auslandsinformationen (Ai) der Konrad-Adenauer-Stiftung sind eine Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Sie haben das Ziel, einen Teil der im Zusammenhang mit der Auslandsarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung gesammelten Informationen der Öffentlichkeit bzw. Fachöffentlichkeit in Deutschland zugänglich zu machen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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