Dr. Christian Hübner

Leiter des Regionalprogramms Energiesicherheit und Klimawandel Asien und Pazifik

Christian Hübner leitet seit Juli 2019 das Regionalprogramm Energiesicherheit und Klimawandel Asien und Pazifik der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) mit Sitz in Hong Kong. Zuvor war er vier Jahre für das Regionalprogramm Energiesicherheit und Klimawandel in Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) tätig. Zuvor arbeitete er vier Jahre für die KAS in Berlin in der Europäischen und Internationalen Zusammenarbeit (EIZ) als Koordinator für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen u.a. in der nationalen und internationalen Analyse der deutschen Energiewendepolitik, der Geopolitik der Energiesicherheit sowie der ökonomischen Analyse klimapolitischer Instrumente. Zuvor arbeitete er drei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, wo er sich als Volkswirt u. a. mit der umweltökonomischen Analyse von Ökosystemen beschäftigte.

Expertise

  • Umweltökonomie
  • Energie- und Klimapolitik
  • Ordnungspolitik

Kontakt

christian.huebner@kas.de +852 28822245

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Abteilung

Publikationen

Einzeltitel

CO2-Bepreisung Internationale Impulse für die deutsche Debatte

von Anja Berretta, Daniela Diegelmann, Christian Hübner, Nicole Stopfer

Ungeachtet des schwierigen politischen Umfeldes für CO2-Bepreisung, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern, ist das Instrument auf dem Vormarsch. Zahlreiche internationale Organisationen fördern diese Entwicklung, indem sie institutionelle und technische Hilfestellung leisten. Inwieweit das ausreicht, um mittelfristig überall auf der Welt wirkungsvolle CO2-Bepreisungsansätze herbeizuführen, bleibt jedoch offen.

Auslandsinformationen

CO2-Bepreisung: Internationale Impulse für die deutsche Debatte

von Anja Berretta, Daniela Diegelmann, Christian Hübner, Nicole Stopfer

Ungeachtet des schwierigen politischen Umfeldes für CO2-Bepreisung, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern, ist das Instrument auf dem Vormarsch. Zahlreiche internationale Organisationen fördern diese Entwicklung, indem sie institutionelle und technische Hilfestellung leisten. Inwieweit das ausreicht, um mittelfristig überall auf der Welt wirkungsvolle CO2-Bepreisungsansätze herbeizuführen, bleibt jedoch offen.

Länderberichte

Venezuelas energiepolitisches Erbe

von Christian Hübner

Die US-Sanktionen auf venezolanisches Öl sind ein Schlag mit großer Symbolkraft, der allein aber keinen Machtwechsel herbeiführen wird. Dafür müsste der militärische Führungszirkel überzeugt werden, der wiederum genauestens auf die Reaktion Chinas und Russlands schauen dürfte. Für China und Russland sind indes ihre Investitionen und ihr geopolitischer Einfluss von großer Bedeutung. Die angekündigte Übernahme von internationalen Verbindlichkeiten durch Juan Guaidó war deshalb ein wichtiger Schritt. Dessen ungeachtet, würde eine neue Regierung ein schweres energiepolitisches Erbe übernehmen, das kurzfristig kaum zum Wiederaufbau Venezuelas beitragen könnte.