Daphne Wolter

Koordinatorin Medienpolitik

Daphne Christina Wolter studierte von 1992 bis 1996 Rechtswissenschaften in Würzburg. Die Referendarzeit verbrachte sie in München und Mailand und legte 1999 die zweite juristische Staatsprüfung in München ab. Im Jahr 1999 begann sie bei der ProSiebenSat.1 Media AG und war dort in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Justiziariat und Public Affairs in Unterföhring und Berlin tätig. Von Oktober 2012 bis Dezember 2015 war sie Referentin in der Stabsstelle Medienpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Seit Januar 2016 ist sie Koordinatorin Medienpolitik in der Hauptabteilung Politik und Beratung.

Zum Thema

Zu Social Media Phänomenen wie z.B. Social Bots finden Sie in der Studie Invasion der Meinungsroboter ausführliche Erläuterungen. Die Kurzstudie Die Disruption der Meinungsbildung informiert über Bedeutung und Auswirkungen der politischenMeinungsbildung im Netz.

Expertise

  • Medienpolitik
  • Medienrecht
  • Digitalisierung der Medien
  • Medienkompetenz

Kontakt

daphne.wolter@kas.de +49 30 26996-3607 +49 30 26996-53607

Abteilung

Publikationen

Analysen und Argumente

Legitimation in digitalen Zeiten

von Daphne Wolter

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine Zukunft
Schon lange verhandeln und diskutieren die zuständigen 16 Bundesländer über eine Struktur- und Auftragsreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Gerade bei der jüngeren Zielgruppe verlieren die Sender konstant an Akzeptanz, die Frage nach der Legitimation in der zukünftigen Medienlandschaft wird zu Recht gestellt; eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist existenziell für seinen weiteren Fortbestand. Das vorliegende Papier liefert einen kompakten Überblick zur Historie und zum Status quo und gibt Anregungen für ein „öffentlich-rechtliches Update“ zur Anpassung an das digitale Zeitalter.

Einzeltitel

Die Forderungen der AfD zum öffentlichrechtlichen Rundfunk

von Daphne Wolter

Auseinandersetzung, Antworten und Handlungsempfehlungen
In der Publikation geht es um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem medienpolitischen Programm der AfD.

Veranstaltungsberichte

Ein Baustein gegen Hass im Netz

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz auf dem Prüfstand
Unter dem Titel „Regulierung von sozialen Medien – Das NetzDG auf dem Prüfstand“ lud die Hauptabteilung Politik und Beratung zu einem Fachgespräch über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein. In der Expertenrunde diskutierten Nadine Schön MdB, stell. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Vertreter der Medienwirtschaft, Medienpolitik, Wissenschaft sowie Betreiber Sozialer Netzwerke über Reformoptionen des NetzDG.

Einzeltitel

kurzum: Prinzipien für eine vernetzte Welt

von Daphne Wolter

Werden die gesellschaftlichen Erwartungen an die Internetöffentlichkeit erfüllt?
Die Rufe nach einer „Regulierung des Internets“, die unsere Werte und die Verankerung gesellschaftspolitischerInteressen nach ethischen und juristischen Normen beurteilt und sichert, werdenlauter und konkreter. Denn die Sicherung der kommunikativen Grundversorgung für Informationsfreiheitund Meinungsvielfalt ist auch in der Zukunft unentbehrlich für den Erhalt der demokratischenGrundordnung.

Veranstaltungsberichte

Gutes Internet, böses Internet?

von Daphne Wolter

Medienpolitisches Mittagsgespräch und Vorstellung der neuen Studie von Prof. Dr. Christoph Neuberger
Über die gesellschaftlichen Erwartungen an die Internetöffentlichkeit und ob diese erfüllt werden, haben am Montag, den 23. April in Berlin Experten aus der Medienbranche, der Politik und der Wissenschaft diskutiert. "Was erwartet die Gesellschaft vom Internet - und was erhält sie?" Dieser Frage hat sich Prof. Dr. Christoph Neuberger in seiner neuen Studie angenommen, die er im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung verfasst und in einem medienpolitischen Fachgespräch präsentiert hat.

Einzeltitel

Rückenwind für anstehende notwendige Reformen

von Daphne Wolter

Zur Volksabstimmung über den Schweizer Rundfunk und ihre Auswirkungen auf die Debatte in Deutschland
Gegner und Befürworter hatten dem Tag der Abstimmung mit Spannung entgegen gesehen. Das Ergebnis des Volksentscheids zur Rundfunkgebühr in der Schweiz („No Billag“) war dann aber doch viel klarer, als die einen erhofft und die anderen befürchtet hatten: 71,6 Prozent der Wähler lehnten die Vorlage der Gebührengegner ab. Oder anders ausgedrückt: Immerhin stimmte ein Drittel für die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Systems.Über das Ergebnis der Abstimmung sprach die Redaktion mit Daphne Wolter, Expertin für Medienpolitik und Mitarbeiterin der Hauptabteilung Politik und Beratung.

Einzeltitel

La démocratie meilleure

von Franziska Fislage, Karsten Grabow, Nico Lange, Tobias Montag, Franziska Rinke, Daphne Wolter

Principes pour un ordre représentatif
La démocratie représentative, ses institutions et son fonctionnement se trouvent de plus en plus sous pression. De l’extérieur, elle est challengée par des régimes autoritaires et de l’intérieur par des courants extrémistes et populistes. La Konrad-Adenauer-Stiftung a, dans un langage clair et simple, compilé les principes d’une démocratie représentative et du parlementarisme.