Martina Kaiser

Referentin für nachhaltige Entwicklung

Martina Kaiser ist seit 2012 Mitarbeiterin der Stiftung, zunächst als Referentin im Team Asien und Pazifik, wo sie für die Projektarbeit der KAS in Südostasien zuständig war. Anschließend war sie von Januar 2013 bis September 2015 als Koordinatorin für Außendarstellung und das internationale Medienprogramm in der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit tätig sowie als Referentin für Europapolitik. Seit April 2017 unterstützt sie das Team Politikdialog und Analyse als Referentin für Querschnittsaufgaben.

Zuvor studierte sie an der Technischen Universität in Dresden und der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Germanistik, Romanistik und European Studies. Ihre berufliche Laufbahn begann sie bei der Axel Springer AG, wo sie von Januar 2002 bis Dezember 2005 im Anzeigenbereich tätig war.

Kontakt

Martina.Kaiser@kas.de +49 30 26996-3582 +49 30 26996-53582

Abteilung

Publikationen

kurzum

Das Hochrangige Politische Forum zu Nachhaltiger Entwicklung

von Veronika Ertl, Martina Kaiser

Der Prüfmechanismus auf dem Prüfstand
Am 24./25. September 2019 findet im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York das Treffen des Hochrangigen Politischen Forums zu Nachhaltiger Entwicklung (High-Level Political Forum, HLPF) auf Ebene der Staats- und Regierungschefs statt – der sogenannte UN-Nachhaltigkeitsgipfel („SDG-Gipfel“). Es ist das erste Treffen des HLPF auf dieser Ebene seit Verabschiedung der Agenda 2030 im September 2015. Neben einer globalen Bestandsaufnahme zum aktuellen Umsetzungsstand der Sustainable Development Goals (SDGs) soll bei diesem Gipfel auch das Instrument des HLPF als solches hinsichtlich seiner Wirksamkeit als Kontrollmechanismus des Agenda-Prozesses kritisch betrachtet werden.

Auslandsinformationen

„Leave no one behind“

von Veronika Ertl, Martina Kaiser

Umsetzung der Sustainable Development Goals im Bereich Gesundheit in fragilen und von Konflikt betroffenen Ländern
In den 2015 verabschiedeten globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals) der Agenda 2030 nimmt das Thema Gesundheit eine zentrale Rolle ein, um nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Insbesondere in fragilen und von Konflikt betroffenen Kontexten, wie es derzeit in Venezuela und in Jemen der Fall ist, sehen sich diese ehrgeizigen Zielsetzungen jedoch zahlreichen Herausforderungen gegenüber, die ihre Erfolgschancen in Frage stellen.

Auslandsinformationen

„Die EU ist die einzige Antwort“

von Hans-Gert Pöttering, Martina Kaiser

Interview mit Dr. Hans-Gert Pöttering
Die Europäische Union hat bereits viele Krisen gemeistert, in denen eine Einigung zunächst nicht in Sicht war. Wir dürfen auch bei den aktuellen Herausforderungen nicht den Fehler machen, die unterschiedlichen Auffassungen der Mitgliedstaaten zu ignorieren. Die EU ist und bleibt jedoch die einzige Antwort.

Veranstaltungsberichte

Was macht ihr denn hier...

von Tobias Wangermann, Martina Kaiser

Die Konrad-Adenauer-Stiftung auf der re:publica15
Wie schon im vergangenen Jahr beteiligte sich die Konrad-Adenauer-Stiftung als ein Partner mit einem eigenen Stand an der größten europäischen Social Media Konferenz re:publica in Berlin. Die nunmehr zum neunten Mal wiederkehrende Veranstaltung, die inzwischen gemeinsam mit der Media Convention stattfindet, erreicht mit ihren 300 Stunden Programm inzwischen über 6.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt.

Im Plenum kompakt

Mehr Europa! Ja, aber wie?

von Céline-Agathe Caro, Martina Kaiser

Aktuelle Herausforderungen in Deutschland und innerhalb der EU zur Vertiefung der europäischen Zusammenarbeit
Am 12. Juni 2012 diskutierten internationale Experten aus Frankreich, Italien und Deutschland im Rahmen des Gesprächskreises Europapolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) über die Herausforderungen, denen Deutschland und die Europäische Union sich im Kontext einer Vertiefung der europäischen Zusammenarbeit stellen müssen. Der Anlass für die Diskussionsveranstaltung war die anhaltende Krise in der Europäischen Union, die sich von einer Finanz- und Wirtschaftskrise zu einer Schuldenkrise ausgeweitet hat, von der die Mitglieder der Eurozone am stärksten betroffen sind.