Matthias Schäfer

Leiter des Teams Wirtschaftspolitik

Matthias Schäfer wurde 1968 in Stuttgart geboren. Er studierte Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der Eberhard- Karls-Universität Tübingen. Er war von 1994-1995 freier Mitarbeiter der Kienbaum Unternehmensberatung Düsseldorf im Public Sector, war von 1997-1998 Leiter der Straf- und Bußgeldsachenstelle am Finanzamt Stuttgart II und von 1999-2003 Leiter des Steuerungsdienstes in der Senatsverwaltung für Finanzen. Seit März 2003 ist er bei der Konrad-Adenauer-Stiftung als Koordinator im Team Wirtschaftspolitik tätig, dessen Leitung er 2010 übernahm.

Interviews

08. März 2011: „Solidarität gilt auch für den innergewerkschaftlichen Ausgleich“

KAS-Wirtschaftsexperte Matthias Schäfer im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur

>> Interview

Expertise

  • Soziale Marktwirtschaft
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Gewerkschaften
  • Sozialgesetzgebung
  • Arbeitsrecht
  • Start ups

Kontakt

Matthias.Schaefer@kas.de +49 30 26996-3515 +49 30 26996-3551

Abteilung

Publikationen

Veranstaltungsberichte

Verschiebungen im globalen Wirtschaftsgefüge

von Matthias Schäfer , David Gregosz

Robert Ward vom "Economist" diskutierte mit dem Netzwerk „Junge Wirtschaftspolitiker“

Im Kreis der „Jungen Wirtschaftspolitiker“ war am 17. Juni Robert Ward von der Intelligence Unit der britischen Wochenzeitschrift „The Economist“ zu Gast. In seinem Vortrag beleuchtete er diverse Aspekte der aktuellen globalen Wirtschaftslage - ausgehend von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Seine Präsentation ist in der rechten Spalte abrufbar.

Einzeltitel

Fragen und Antworten zur Eurokrise (erscheint nur online!)

von David Gregosz , Sebastian Müller , Eva Rindfleisch , Matthias Schäfer

Entwicklungen und Reformmaßnahmen seit der Griechenland-Krise

Die Turbulenzen, in die der europäische Währungsraum mit Beginn der Griechenlandkrise im Mai 2010 geraten ist, halten Politiker und Bürger in ganz Europa bis heute in Atem. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat seit Beginn der Finanzkrise mit ihrem Format „Fragen und Antworten” Hintergründe der Krise erläutert und politische Reformen erklärt. Nach einer Online-Überarbeitung des Euro-Fragenkatalogs im Mai 2011 legen wir heute eine dritte Fassung der „Fragen und Antworten zur Eurokrise” vor. Die aktuelle Publikation fasst den Stand der Dinge bis Mitte März 2012 zusammen.

Analysen und Argumente

Der Einfluss verschiedener Wirtschaftsmodelle auf die Europäisierung der Stabilitätspolitik

von Matthias Schäfer , Astrid Pape

Eine Analyse anhand von Deutschland, Frankreich und Polen

Eine weitere wirtschaftspolitische Integration innerhalb der EU muss in einem konstruktiven Verhältnis zu den mitgliedstaatlichen Stabilitätskulturen stehen. Die Fortschritte bei der Formulierung gemeinsamer Regelungen ist dafür eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung. Eine weitere Integration setzt voraus, dass in den Mitgliedstaaten diskutiert wird, die nationalen Prägungen zugunsten einer gemeinsamen Stabilitätskultur als zentralem Bestandteil der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion weiterzuentwickeln.

Einzeltitel

Der Gesetzesentwurf zur „Musterfeststellungsklage“

von Stephan Wernicke , Joachim Lüblinghoff , Jutta Gurkmann , Hans-Jörg Dietsche , Elisabeth Winkelmeier-Becker , Sebastian Steineke , Heribert Hirte , Matthias Schäfer

Ein Sammelband aktueller Beiträge

Bis zum 1. November 2018 will die Bundesregierung eine Musterfeststellungsklage einführen, um „die Rechtsdurchsetzung für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu verbessern“, wie es im Koalitionsvertrag heißt.

Einzeltitel

Nationaler Nachhaltigkeitskompass - Standardnutzen-Modell

von Matthias Schäfer , Volker Wittberg , Hans-Georg Kluge , Frauke Ley , Thomas Wolf-Hegerbekermeier , Hans-Jörg Dietsche

Gute Rechtsetzung und eine darauf aufbauende funktionierende Verwaltung sind grundlegende Bestandteile guter Regierungsführung. Mit der Aufnahme des Themenfeldes „Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung” in das Regierungsprogramm der Bundesregierung und der Einrichtung eines Nationalen Normenkontrollrates sind seit beinahe einem Jahrzehnt nach außen sichtbare Schritte eingeleitet worden, um dieses Ansinnen auch in den politischen Alltag zu überführen.

Veranstaltungsberichte

Perspektiven einer gemeinsamen Stabilitätskultur in Europa

von Matthias Schäfer , David Gregosz

Die Eurokrise hat vor Augen geführt, dass die wirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen Euro-Staaten nicht mehr allein deren Sache ist. Vielmehr hat die Europäische Integration dazu geführt, dass die Volkswirtschaften sehr eng verflochten sind. Das Schicksal und die Entwicklung eines Landes haben somit unmittelbare Auswirkungen auf alle anderen Länder. Auf einer eintägigen Fachkonferenz in Berlin diskutierten Experten aus acht Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf dieser Basis die Perspektiven einer gemeinsamen Stabilitätskultur in Europa.

Veranstaltungsberichte

Der Unternehmer

von Matthias Schäfer

Sein Bild in Politik und Gesellschaft, seine Rolle in der Wirtschaft und seine Aufgabe für die Gestaltung der Zukunft

Unternehmertum und Unternehmerbild sind in Deutschland umstritten. Ein negatives Unternehmerbild scheint die öffentliche Debatte zu dominieren. Viele sehen im Verhalten der Unternehmer eine Ursache sozialer Probleme, der Einkommens- und Vermögensungleichheit oder geringer Löhne. Doch kommt dem Unternehmer eine zentrale Rolle in der Sozialen Marktwirtschaft zu. Unternehmer sind oft gerade nicht Ursache, sondern Teil der Lösung sozialer Probleme – diejenigen, die etwas angehen und lösen, Innovationen in Produkte ummünzen und Arbeitsplätze schaffen.

Die Politische Meinung

Draghis Welt

von Matthias Schäfer , Lukas Block

Hat der EZB-Chef die Sparer verraten?