Symposium

Europa Östlich des Westens - 30 Jahre Transition. Quo vadis?

Internationale Konferenz

Autonome Blicke von außen und von innen auf die Länder Ost- und Südosteuropas, auf ihre historische, kulturelle, politische und wirtschaftliche Realität als auch auf ihre Potentiale, sind die Richtungspunkte der Internationalen Konferenz "Europa Östlich des Westens – 30 Jahre der Transition. Quo vadis?"

Details

Die Länder Europas sind wechselseitig in nationalen, staatlichen, überstaatlichen (EU), politischen, Glaubens- und Kulturinteressen miteinander vernetzt. Globale wirtschaftliche Einflüsse und Herausforderungen, aber auch Migrationen verleihen diesen Interessen ein besonderes Gewicht auf der Suche nach der Lösung eines künftigen europäischen Miteinander und einer künftigen europäischen Entwicklung.

Die Länder Ost- und Südost Europas sind heute in ihrem Miteinander von ihrer Zeitgeschichte der totalitären Regime nach dem II. Weltkrieg belastet. Diese fast ein halbes Jahrhundert andauernde Zeitperiode der Repression prägt ihre gesellschaftlichen Systeme und Denkmuster, die ihrerseits immer noch die Prozesse der Tradition in liberale Demokratien beeinflussen. Diese Prozesse weisen in genannten Ländern verschiedene Wege und Seitenwege auf. Sie zeigen auf Spannungen und gute Praxen auf, auf Annäherungen an demokratische Werte Europas und auf Entfernungen davon.
 
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Veranstaltungsort

Magyar Tudományos Akadémia Pécsi Területi Bizottsága
Jurisics Miklós u. 44.,
7624 Pécs
Ungarn

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Auslandsbüro Ungarn