Entwicklungspolitik

Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern und die weltweite Förderung von Demokratie und Nachhaltigkeit

Christlich-demokratische Entwicklungspolitik setzt sich für die weltweite Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse ein und fördert eine partizipative, selbstbestimmte Entwicklung. Die Freiheit für alle Menschen, ihre Potentiale zu entfalten und die Hilfe zur Selbsthilfe sind unsere zentralen Leitmotive. Wir arbeiten für die Verbesserung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zugunsten der Entwicklungsländer und treten weltweit für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für einen fairen Rechtsstaat ein. Stärkung der politischen Partizipation, Interkultureller Dialog, Bewahrung der Schöpfung und gleiche Rechte für Frauen sind besondere Schwerpunkte der Stiftungsarbeit.

Publikationen

ASEAN at 50- A look at its External Relations

Panorama: Insights into European and Asian Affairs
Zum fünfzigsten Jubiläumsjahr von ASEAN analysieren wir in dieser Ausgabe von Panorama Insights into Asian and European Affairs die Beziehungen von ASEAN zu verschiedenen Dialogpartnern in der sich wandelnden weltpolitischen Lage. Mit Blick auf diese auswärtigen Beziehungen diskutieren die Artikel Errungenschaften und Herausforderungen der Staatengemeinschaft in den vergangenen fünf Jahrzenten und geben einen Ausblick auf die weiteren Perspektiven. 12. Sept. 2017 mehr...

Making Africa Work

Wie Afrika sich selber helfen kann
Das Handbuch „Making Africa Work“ will wirtschaftlichen und politischen Führungspersönlichkeiten in Afrika Entscheidungshilfen geben. Die grundsätzliche Idee ist dabei, dass nur afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme dem Kontinent helfen können. 1. Aug. 2017 mehr...

Wie reagieren traditionelle Geberländer, wenn aus Empfängern "Neue Geber" werden?

Fallbeispiele aus Indien, Brasilien und Südafrika
Die Errichtung zentralisierter Entwicklungshilfeagenturen in Partnerländern, wie bspw. Indien, Brasilien und Südafrika, wirft für traditionelle Geber die Frage auf, ob es nicht an der Zeit ist, die Modalitäten der EZ hinsichtlich ihres Volumens aber auch der verwendeten Instrumente zu überdenken. In der vorliegenden Studie, die inhaltlich ausschliesslich die Meinung der Autorin und nicht der KAS widerspiegelt, wird der Versuch unternommen, die Auswirkungen einer Institutionalisierung der Entwicklungshilfe in Empfängerländer anhand quantitativer und qualitativer Methoden zu verifizieren. Christina Teichmann, 31. Juli 2017 mehr...

Vorprogrammierte Explosion?

Welche Folgen das rasante Bevölkerungswachstum in Afrika südlich der Sahara haben könnte
Die afrikanischen Länder südlich der Sahara sind in demografischer Hinsicht ein Sonderfall. Zwar ist die Bevölkerung im Laufe des 20. Jahrhunderts auch in anderen Weltgegenden gewachsen, aber nirgends ging diese Entwicklung so rasant vonstatten wie hier. Sollte auf die Bevölkerungsexplosion des 20. Jahrhunderts im 21. eine weitere folgen, werden die Auswirkungen nicht auf den afrikanischen Kontinent beschränkt bleiben. Serge Michailof, 31. Juli 2017 mehr...

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Kontakt

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Koordinator für Entwicklungspolitik und Menschenrechte
Winfried Weck
Tel. +49 30 26996 3522
Fax +49 30 26996 3555
winfried.weck(akas.de