Entwicklungspolitik

Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern und die weltweite Förderung von Demokratie und Nachhaltigkeit

Christlich-demokratische Entwicklungspolitik setzt sich für die weltweite Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse ein und fördert eine partizipative, selbstbestimmte Entwicklung. Die Freiheit für alle Menschen, ihre Potentiale zu entfalten und die Hilfe zur Selbsthilfe sind unsere zentralen Leitmotive. Wir arbeiten für die Verbesserung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zugunsten der Entwicklungsländer und treten weltweit für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für einen fairen Rechtsstaat ein. Stärkung der politischen Partizipation, Interkultureller Dialog, Bewahrung der Schöpfung und gleiche Rechte für Frauen sind besondere Schwerpunkte der Stiftungsarbeit.

Publikationen

Bilaterale Gespräche

Das Team des Rechtsstaatsprogrammes der Konrad-Adenauer-Stiftung, bestehend aus Dr. Arne Wulff, Peter Wendoh und Marie-Laura Schmitt, trafen die Präsidenten des Afrikanischen Gerichtshof für Menschenrechte und Rechte der Völker und des Gerichtshofs der Ostafrikanischen Gemeinschaft zu bilateralen Gesprächen in Arusha, Tansania 24. März 2017 mehr...

Senegambia 2.0?!

Wiederentdeckung einer gescheiterten Staatlichkeit
Das kleinste Land Afrikas, Gambia, lässt auf die Euphorie nach dem Wahlsieg Adama Barrows über den 22 Jahre herrschenden Diktator Jammeh nun auch Taten folgen. Das Land öffnet sich außenpolitisch und stößt innenpolitisch zahlreiche Reformen an. Dabei ist die enge Partnerschaft mit dem größeren Nachbarland Senegal auffällig. Inzwischen wird sogar offen diskutiert, ob die 1989 aufgehobene Konföderation zwischen beiden Länder wiederbelebt werden könnte. Thomas Volk, Länderberichte, 15. März 2017 mehr...

Neue Rechte fuer lokale Bevölkerungsgruppen?

Eine Chronologie der Landkonflikte in Kenia
Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten, in denen Landkonflikte oft in Zusammenhang mit lokalem Gewohnheitsrecht stehen, gehen die meisten Spannungen um Land in Kenia von ethnisch basierter Zuteilung von Land durch den Zentralstaat aus. Eine Entspannung der Landkonflikte ist daher nur mit Zustimmung der politischen Eliten vorstellbar. Im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit sollten daher pointierte Anreize geschaffen werden, die zu einer Aussöhnung zwischen Politik und Kleibauern beitragen und gleichzeitig verhindern, korrupte Strukturen zu fördern, die ethnische Fronten weiter zementieren. Jan Cernicky, Länderberichte, 7. März 2017 mehr...

Parlamentswahlen im Libanon

Ein langer Weg zu einem neuen Parlament
Im Jahr 2017 stehen im Libanon die Parlamentswahlen bevor. Die Legislaturperiode des 2009 zuletzt gewählten Parlaments der libanesischen Republik ist nach seiner regulären vierjährigen Amtszeit bereits im Jahr 2013 abgelaufen. Mit Verweis auf die angespannte Sicherheitslage verlängerte das Parlament jedoch seine Legislaturperiode 2013 und 2014 selbst durch eine Gesetzesänderung. Das Mandat des Parlaments endet nun endgültig am 20. Juni 2017. Aufgrund des Ramadan sind die Wahlen für Mai 2017 angesetzt. Der Weg zu neuen Parlamentswahlen im Libanon ist jedoch von vielen Schwierigkeiten geprägt. Peter Rimmele, Anna Miriam Schütt, Länderberichte, 6. März 2017 mehr...

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Kontakt

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Koordinator für Entwicklungspolitik und Menschenrechte
Winfried Weck
Tel. +49 30 26996 3522
Fax +49 30 26996 3555
winfried.weck(akas.de
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Referent Entwicklungspolitik und Menschenrechte
Christian E. Rieck
Tel. +49 30 26996-3694
Fax +49 30 26996-53694
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