Entwicklungspolitik

Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern und die weltweite Förderung von Demokratie und Nachhaltigkeit

Christlich-demokratische Entwicklungspolitik setzt sich für die weltweite Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse ein und fördert eine partizipative, selbstbestimmte Entwicklung. Die Freiheit für alle Menschen, ihre Potentiale zu entfalten und die Hilfe zur Selbsthilfe sind unsere zentralen Leitmotive. Wir arbeiten für die Verbesserung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zugunsten der Entwicklungsländer und treten weltweit für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für einen fairen Rechtsstaat ein. Stärkung der politischen Partizipation, Interkultureller Dialog, Bewahrung der Schöpfung und gleiche Rechte für Frauen sind besondere Schwerpunkte der Stiftungsarbeit.

Publikationen

Blockchain und Klimaschutz

Neue Wege der Entwicklungszusammenarbeit
Mit Hilfe der Blockchain-Technologie lassen sich dezentrale Beziehung zwischen Anbietern und Nachfragern von CO2-Emissionen weltweit herstellen. Ein schrankenloser globaler Emissionshandel ist dadurch prinzipiell möglich. Für Entwicklungsländer, die zumeist über natürliche CO2-Senken wie Wälder verfügen, könnte sich daraus eine Chance zur Generation neuer Einkommen ergeben. Politische Initiativen wie die globale Harmonisierung von Emissionshandelssystemen und die Verringerung von Abholzung könnten dadurch zusammengeführt werden. Christian Hübner, 10. Mai 2017 mehr...

Das Ende von „Françafrique“?

Eine afrikanische Reaktion auf die französische Präsidentschaftswahl
Am 7. Mai 2017 gewann Emmanuel Macron mit 66,1 Prozent der abgegebenen Stimmen die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahl gegen die Spitzenkandidatin des « Front National », Marine Le Pen (33,9 Prozent). Wie das Wahlergebnis im traditionell engsten Partnerland Frankreichs in Afrika, dem Senegal, aufgegriffen wird und welche Erwartungen an die französische Afrikapolitik gerichtet sind, beleuchtet dieser Artikel. Thomas Volk, Länderberichte, 9. Mai 2017 mehr...

REALITY CHECK, NUMMER 9: BESCHÄFTIGUNG, UNTERNEHMERTUM UND BILDUNG IN UGANDA

Diese neunte Ausgabe der Reality Check Reporte handelt von den Herausforderungen von Beschäftigung, Unternehmertum und Bildung in Uganda. Die Frage nach Beschäftigung ist heute eine der großen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit. Angemessenes Wirtschaftswachstum und eine stabile Gesellschaftsordnung sind ohne ein hohes Maß an Beschäftigung heutzutage langfristig nicht gesichert. Der Report handelt davon, einen Versuch zu unternehmen, die gängigen Erklärungen und Analysen zu hinterfragen um sich auf die eigentlich drängenden Fragen zur Unterbeschäftigung in Uganda zuzuwenden. 8. Mai 2017 mehr...

Bilaterale Gespräche

Das Team des Rechtsstaatsprogrammes der Konrad-Adenauer-Stiftung, bestehend aus Dr. Arne Wulff, Peter Wendoh und Marie-Laura Schmitt, trafen die Präsidenten des Afrikanischen Gerichtshof für Menschenrechte und Rechte der Völker und des Gerichtshofs der Ostafrikanischen Gemeinschaft zu bilateralen Gesprächen in Arusha, Tansania 24. März 2017 mehr...

Alle Publikationen zum Thema (1.308)

Kontakt

Abbildung
Koordinator für Entwicklungspolitik und Menschenrechte
Winfried Weck
Tel. +49 30 26996 3522
Fax +49 30 26996 3555
winfried.weck(akas.de