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- Die bisherige analytische Einordnung der „Gelbwesten“ in Frankreich beleuchtete diese in erster Linie als Gegenreaktion auf die Reformpolitik Macrons. Jedoch offenbaren sich in den Protesten auch Schwachstellen der Bewegung „La République en Marche“ und Versäumnisse des Präsidenten selbst.
- Der alleinige Fokus auf eine Führungsfigur sowie schwache horizontale und vertikale Strukturen erschweren ein erfolgreiches policy-making. Dies lässt sich besonders im derzeitigen schwachen Krisenmanagement beobachten.
- Die anfängliche Euphorie für die Bewegung „La République en Marche“ als Alternative zu Parteien könnte schneller ihr Ende finden, als noch vor einem Jahr gedacht.
Themen
Über diese Reihe
Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.
Strategische Wette: Wie Deutschland die Türkei neu entdeckt
„Ein Volk, das sich für die Freiheit entschieden hat, ist nicht aufzuhalten“
„Unsere Europäische Union sturmfest und handlungsfähiger machen“
Besuch des israelischen Außenministers
Reaktionen und Hintergründe zur Reduzierung der US-Truppen in Deutschland durch die Trump-Regierung
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