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- Die bisherige analytische Einordnung der „Gelbwesten“ in Frankreich beleuchtete diese in erster Linie als Gegenreaktion auf die Reformpolitik Macrons. Jedoch offenbaren sich in den Protesten auch Schwachstellen der Bewegung „La République en Marche“ und Versäumnisse des Präsidenten selbst.
- Der alleinige Fokus auf eine Führungsfigur sowie schwache horizontale und vertikale Strukturen erschweren ein erfolgreiches policy-making. Dies lässt sich besonders im derzeitigen schwachen Krisenmanagement beobachten.
- Die anfängliche Euphorie für die Bewegung „La République en Marche“ als Alternative zu Parteien könnte schneller ihr Ende finden, als noch vor einem Jahr gedacht.
Themen
Über diese Reihe
Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.
Senegal zwischen der „Vision 2050“ und der politischen Realität
Markenbildung in China und das Phänomen der „nationalen Welle“, (Guochao)
Mauretanien zwischen nationalem Dialog und geopolitischer Machtpolitik
Dschibutis geostrategische Relevanz
Gefrorener Konflikt: Regierungskrise in Bukarest hält an
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