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Dr. Hans-Gert Pöttering, Peter Feldmann, Julia Klöckner, Dr. Horst Köhler, Friede Springer
Unternehmerin mit Mut und Weitsicht - Reden der Preisverleihung
Am 16. Dezember 2015 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Verlegerin Friede Springer mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft aus. Mit dem nicht dotierten Preis werden herausragende Leistungen im Geiste der Sozialen Marktwirtschaft ausgezeichnet. 700 Gäste wohnten dem Festakt in der Frankfurter Paulskirche bei, die erneut den würdigen Rahmen der Preisverleihung bildete und die das Zusammenspiel aus freiheitlicher Demokratie und unternehmerischer Tatkraft für eine gelingende Soziale Marktwirtschaft symbolisiert.
Mit Friede Springer zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung am 16. Dezember in der Frankfurter Paulskirche eine Unternehmerin aus, die auf herausragende Weise Zukunftsmut und Erneuerungsfähigkeit verkörpert und dies mit einem vielfältigen gesellschaftlichen Engagement zu verbinden versteht.
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"Der Erfolg der Marktwirtschaft soll breiten Schichten der Bevölkerung zugute kommen", führte der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering, in seiner Begrüßung aus.
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Gerade die Paulskirche sei "ein Ort für wichtige Ereignisse und herausragende Persönlichkeiten" - und Friede Springer ist eine von ihnen, sagte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann.
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Bundespräsident a.D. Horst Köhler lobte insbesondere Friede Springers Engagement bei der Förderung von Bildung, Wissenschaft und den Künsten: Er kenne sie "nicht als routinierte karitativ-Bürokratin, sondern als jemand, der stets mit Neugierde auf die Menschen und ihre Projekte zugeht."
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Friede Springer und ihr Unternehmen hätten gezeigt, "wie sich traditionelle Verlagshäuser neu erfinden können", sagte CDU-Vize-Vorsitzende Julia Klöckner in der Festrede.
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Die Preisträgerin im Gespräch mit dem Ehrenvorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung Bernhard Vogel
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Ministerpräsident a.D. Roland Koch | Fotos: Constanze Brinckmann
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Am 16. Dezember 2015 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Verlegerin Friede Springer mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft aus.
Friede Springer folgte damit den Preisträgern Werner Otto (2002), Berthold Leibinger (2003), Helmut O. Maucher (2004), Hans Bruno Bauerfeind (2005), Sybill Storz (2006), Arend Oetker (2007), Peter Wichtel (2008), dem Geschwisterpaar Eva Mayr-Stihl und Hans Peter Stihl (2009), Regina Görner, Jochen F. Kirchhoff und Walter Riester (2010), Reinhard Kardinal Marx (2011) und Jürgen Hambrecht (2013) und Heinrich Deichmann (2014).
700 Gäste wohnten dem Festakt in der Frankfurter Paulskirche bei, die erneut den würdigen Rahmen der Preisverleihung bildete und die das Zusammenspiel aus freiheitlicher Demokratie und unternehmerischer Tatkraft für eine gelingende Soziale Marktwirtschaft symbolisiert.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, und dem Grußwort der Stadt Frankfurt durch Oberbürgermeister Peter Feldmann, erörterte Julia Klöckner MdL das Spannungsfeld von Digitalisierung und Sozialer Marktwirtschaft, bevor Bundespräsident a. D. Professor Dr. Horst Köhler in seiner Laudatio die Preisträgerin ehrte. Den Abschluss bildeten Worte des Dankes der Preisträgerin.
Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.
Asset-Herausgeber
Preis Soziale Marktwirtschaft 2015_ Friede Springer - Unternehmerin mit Mut und Weitsicht (Pdf)