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Umfrage sagt enge Präsidentschaftswahlen in Chile voraus

von Winfried Jung

Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Piñera und Frei erwartet

Mit großer Spannung war von Seiten der chilenischen Politik und Öffentlichkeit das Ergebnis der jüngsten Meinungsumfrage des Centro de Estudios Públicos CEP erwartet worden. Sie förderte bezüglich der für Dezember anstehenden Präsidentschaftswahlen überraschende Erkenntnisse zutage. Danach büßt der Kandidat des Mitte-Rechts-Bündnisses, der „Koalition für den Wechsel (coalición por el cambio)“, Sebastián Piñera, 7 Prozentpunkte ein und liegt mit 34 Prozent nur noch 4 Prozentpunkte vor Eduardo Frei Ruiz-Tagle, dem Kandidaten des Mitte-Links-Bündnisses der Concertación.

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Mit 14 Prozent schnitt Marco Enriquez-Ominami, der als krasser Außenseiter gestartet war, erstaunlich gut ab. Nach diesem Ergebnis würde es zu einer Stichwahl mit den beiden best platzierten Kandidaten kommen. Die Prognosen lauten in diesem Fall 41 Prozent für Piñera und 39 Prozent für Frei. Dies bedeutet bei einer Fehlerquote von 3 Prozent ein Patt.

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Kontakt Andreas Michael Klein
Andreas Michael Klein
Leiter des Regionalprogramms Politikdialog Asien
andreas.klein@kas.de +65 6603 6162
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20. November 2009
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Auslandsbüro Chile

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Sankt Augustin Deutschland