Elisabeth Hoffmann

Koordinatorin für Familien- und Jugendpolitik

Elisabeth Hoffmann wurde 1961 in Koblenz geboren. Sie studierte Germanistik und Geschichte in Bonn. Nach ihrem 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien arbeitete sie vier Jahre am Gymnasium für Hochbegabte in Königswinter. Nach einer Familienzeit war sie von 1996 bis 1997 wissenschaftliche Honorar-Referentin der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD),ab 1998 Projekt-Referentin bei der Koordinierungsstelle für nationale und internationale Familienfragen in Bonn. Von 1999 bis 2002 leitete sie EU-Projekte für die Europäische Kommission.

Nach einer weiteren Familien „Auszeit“ kam sie seit 2005 als wissenschaftliche Mitarbeiterin zur KAS, seit 2010 ist sie Koordinatorin für Familie und Jugend. Zudem gehört sie seit der 18. Legislaturperiode zum „Bundesfachausschuss für Bildung, Forschung und Innovation“.
 



Weitere Publikationen:

Expertise

  • Internationale Familienforschung
  • Die globale Generation „Y & Z“
  • Innovative Formen politischer Beratung

Publikationen

Einzeltitel

Familienförderung durch Wohneigentum

von Elisabeth Hoffmann

Kindern ein Zuhause geben
Nach wie vor hegt die Mehrheit junger Familien in Deutschland den Wunsch nach Wohneigentum. Das neue Baukindergeld, das bereits im ersten Monat 24.399 Förderanträge von Familien erhielt, ist ein grundlegender Schritt. Diese Broschüre zeigt weitere Möglichkeiten, wie Familien beim Erwerb von Wohneigentum entlastet werden können. Sie nimmt vor allem Kostentreiber wie die Kauf- und Baunebenkosten, aber auch die Vergabe von Bauland in den Blick.

Einzeltitel

kurzum: Höhere Berufsbildung - Zukunft meistern

von Elisabeth Hoffmann

Den Königsweg der Bildung gibt es nicht mehr
Die Höhere Berufsbildung kommt den Ansprüchen der jungen Generation an den Beruf - positive Reputation, Karriereoptionen im Lebensverlauf, (sehr)gutes Gehalt, Sicherheit - entgegen. Zugleich bietet die Höhere Berufsbildung Wege zu neuen Qualifikationen, die auf dem technologiegetriebenen Arbeitsmarkt benötigt werden.

Einzeltitel

Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern

von Elisabeth Hoffmann

Policy Paper III
2017 verschärfte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wieder: Trotz einer Zunahme von Ausbildungsangeboten waren Ende September bundesweit mehr als 80.000 Bewerbende bei der Bundesagentur für Arbeit als „noch suchend“ gemeldet. Ein Grund dafür: Jugendliche finden den gewünschten Ausbildungsplatz nicht in ihrer Region. Wie können wir sie zu mehr Mobilität ermutigen? Hierzu geben Expertinnen und Experten in dem Policy Paper Empfehlungen. Die Heimat für eine Ausbildung zu verlassen ist ein tiefer Einschnitt. Daher spielt beim Jugendwohnen die sozialpädagogische Begleitung eine große Rolle.

Einzeltitel

Höhere Berufsbildung

von Elisabeth Hoffmann

Grundlagen
Die berufliche Bildung schafft ebenso wie die akademische Bildung verlässlich individuelle Chancenund Lebensperspektiven. Für diese Möglichkeiten und den Wert einer Ausbildung müssen wir beiJugendlichen und ihren Eltern wieder mehr werben. Christdemokraten setzen sich deshalb dafürein, die berufliche Bildung weiter zu modernisieren. Unter dem Stichwort „Berufsbildung 4.0”gilt es, die duale Ausbildung an die Anforderungen anzupassen, die durch die Digitalisierung inder Arbeitswelt entstehen.

Einzeltitel

Die höhere Berufsbildung in der Schweiz

von Elisabeth Hoffmann

Die höhere Berufsbildung ist aus Schweizer Perspektiveeine zentrale Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeitvon Wirtschaft und Arbeitsmarkt, für junge Menschenist sie eine praktikable Chance des Aufstiegs, die grundsätzlichKarrierewege bis an die Spitze großer Unternehmenermöglicht und zugleich individuellen Entwicklungstempijunger Menschen gerecht wird.

Einzeltitel

Jugendberufsagenturen

von Frank Neises, Ralf Nuglisch, Elisabeth Hoffmann

Gemeinsam mehr erreichen
Jugendberufsagenturen tragen dazu bei, junge Menschen mit Startschwierigkeiten an der Schwelle zum Berufsleben zu stärken und ihnen individuelle berufliche Perspektiven zu eröffnen. Dabei ist es das Ziel, dass jeder junge Mensch nach Möglichkeit einen voll qualifizierendenBerufsabschluss erreicht. Eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt liegt im Interesse junger Menschen (gelingende Lebensentwürfe), der Wirtschaft (Fachkräftesicherung) und der Gesellschaft (ökonomische und soziale Stabilität).

Einzeltitel

Ausbildungsreife & Studierfähigkeit

von Christine Henry-Huthmacher, Elisabeth Hoffmann

Wie fit sind junge Schulabsolventen für Ausbildung und Studium?
Trotz gestiegener guter Schulabschlüsse steigt die Anzahl junger Menschen, die gleich zu Beginn einer Berufsqualifikation in Unternehmen und Hörsälen mit fehlenden Grundlagenkompetenzen zu kämpfen haben. Die Publikation „Ausbildungsreife & Studierfähigkeit“ fragt nach den Ursachen und nach Ansätzen in Lehre, Kompetenzrastern und Bildungsstandards wie sie die selbstbewusste junge Generation besser erreichen und qualifizieren kann.

Einzeltitel

Das selbstständige Kind

von Christine Henry-Huthmacher, Elisabeth Hoffmann, Heidi Keller, Jürgen Oelkers, Norbert F. Schneider, Reinhard Wiesner

Das Kinderbild in Erziehung und Bildung
Das Bild vom Kind und die Kindererziehung wurden über Jahrhunderte angepasst an gesellschaftliche Entwicklungen: Das Leitbild des angepassten und braven Kindes ist heute aus der Mode gekommen. Die heutige partnerschaftliche Erziehung berücksichtigt die Interessen und Bedürfnisse des Kindes. Das aktuelle Kinderbild spiegelt sich nicht nur in der Kindererziehung und im Wandel der Kindheit wider. Die Publikation spannt den Bogen über die Bildungspläne in den Kitas, die unterschiedlichen Ausprägungen in den unterschiedlichen Kulturen und Schichten bis hin zum Kindeswohl und den Medien.