Event

Die Unsichtbaren - Wir wollen leben

Zeithistorische Filmreihe

Vorführung des Films "Die Unsichtbaren - wir wollen leben", mit anschließender Diskussionsrunde.

Details

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Bitte registrieren Sie sich über die Online-Anmeldung. Die Karten kosten 6,50 Euro und müssen am 20. November bis 17 Uhr abgeholt werden.

Nach der Filmvorführung sprechen wir mit der Zeitzeugin Hanni Lévy, dem Regisseur und Autor Claus Räfle und Dr. Michael Borchard, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Über den Film

Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für „judenfrei“ erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Oft ist es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrt. Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanni Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku’damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die als Kriegswitwe getarnt, NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit, ohne wirklich frei zu sein...

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Veranstaltungsort

Filmkunst 66, Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin

Referenten

  • Hanni Lévy
    • Claus Räfle
    • Dr. Michael Borchard

Publikation

„Die Helden sind die, die uns geholfen haben“: Filmpräsentation „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ und Gespräch mit Hanni Lévy sowie Claus Räfle
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Schauspielerin Alice Dwyer als Hanni Lévy im Film "Die Unsichtbaren" | © TOBIS © TOBIS