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Mit ihren Gedichten, Essays und Romanen zählt Daniela Danz zu den markanten und politisch hellwachen Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In Werken wie Portolan, Nichts ersetzt den Blick ins Gelände oder Wildniß erkundet sie Fragen von Geschichte und Gegenwart, Erinnerung und Identität sowie die Bedingungen von Freiheit und Verantwortung.
2026 wurde Daniela Danz mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Anlässlich der Preisverleihung betonte die Vorsitzende der Stiftung, Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin a. D. und Bundesministerin a. D.: „Daniela Danz steht für die Einladung, sich die Freiheit zum Selberdenken zu nehmen. Dazu gehört, dass sie diese Freiheit nutzt, um in Wort- und Gedankenspielen zu denken, die sich nicht immer auf den ersten Blick erschließen und die deshalb ihrerseits eine Herausforderung zum Selbst- und Mitdenken darstellen.“
Im Gespräch mit dem Literaturreferenten der Stiftung, Prof. Dr. Michael Braun, wird Daniela Danz Einblicke in ihr literarisches Schaffen geben. Sie spricht über das Schreiben als Suche nach Freiheit, über aktuelle Herausforderungen für Demokratie und offene Gesellschaften sowie über das spannungsreiche Verhältnis von Kultur und Politik.
Es wird einen Büchertisch mit Werken von Daniela Danz geben.
Bitte melden Sie sich bis zum 26. Oktober 2026 unter diesem Link an.
Weitere Informationen zu Daniela Danz finden Sie hier.