Zusammen mit Jugendlichen aus Tirana, Durrës und Kuçova haben wir in einer Reihe von Aktivitäten, in Zusammenarbeit mit der United Rights Foundation, erörtert, wie Kunst und kulturelles Erbe im albanischen politischen Diskurs während der Jahre des Übergangs genutzt wurden.
In Durrës und Kuçova setzten sich die jungen Teilnehmenden in Seminaren mit kollektiver Erinnerung und dem künstlerischen Erbe der kommunistischen Zeit auseinander. Dabei wurden die Rolle der Kunst bei der Spiegelung von Ideologie sowie ihr Einfluss auf den kulturellen Übergang der Gesellschaft thematisiert.In Tirana hingegen wurde im Rahmen eines Symposiums das Verhältnis zwischen Kunst und Politik behandelt, mit besonderem Fokus auf die Fähigkeit der Kunst, politische Realität widerzuspiegeln, zu hinterfragen und aktiv zu beeinflussen.
Die Konrad Adenauer Stiftung unterstützt die Durchführung solcher Treffen im Rahmen ihres Engagements für die Stärkung demokratischer Institutionen, die Förderung der Rechtsstaatlichkeit und die Konsolidierung demokratischer Standards.Bereitgestellt von
Auslandsbüro AlbanienÜber diese Reihe
Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.