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Lecture
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“Das Leid war unermesslich” - Menschliches Schicksal im Zeitalter der Weltkriege

Vortrag und Gespräch – im Rahmen des „DenkTag“-Projektes

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Details

"Von diesen schweren Zeiten wird bestimmt noch nach Generationen gesprochen"

(Bernhard Bracht auf einer Postkarte aus der Kriegsgefangenschaft 1954)

 

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) lädt das Regionalbüro Westfalen zu einer europäischen Geschichtsstunde in die Profilschule Ascheberg ein. Cornelius Bracht stellt die leidvollen Kriegserfahrungen seines Großvaters Bernhard Bracht (1895-1954) vor. Durch das Vorlesen einiger Feldpostbriefe, Karten aus der Kriegsgefangenschaft und der Personalakte seines Großvaters aus dem Moskauer Sonderarchiv wird Geschichte erfahrbar. Bernhard Bracht war als Offizier Kriegsteilnehmer in Frankreich, dem Baltikum und der früheren Sowjetunion. Mit der Bedingungslosen Kapitulation geriet er in russische Kriegsgefangenschaft und starb 1954 in einem Militärhospital bei Stalingrad (heute Wolgograd).

Agenda

10.30 Uhr – 10.40 Uhr

Begrüßung und Einführung

N.N.

Profilschule Ascheberg

 

Dr. Andreas Schulze

Leiter Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

 

 

10.40 Uhr – 12.20 Uhr

Vortrag und Dokumentation

Bernhard Bracht (1895-1954) – ein menschliches Schicksal im Zeitalter der Weltkriege

Cornelius Bracht

Sozialwissenschaftler und Hauptamtlich Pädagogischer Mitarbeiter (HpM)

 

 

Anschließend Diskussion

 

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Venue

Profilschule Ascheberg, Standort Herbern, Altenhammstraße 31, 59387 Ascheberg

Speakers

    • Cornelius Bracht
      Contact Dr. Andreas Schulze
      Portrait Dr. Andreas Schulze
      Research Assistant
      Andreas.Schulze@kas.de +49 391-520887-103 +49 391-520887-121
      Contact

      Sandra Nolte

      Portrait
      Sachbearbeiterin Regionalbüro Westfalen, Politisches Bildungsforum NRW
      sandra.nolte@kas.de +49 231-1087777-0

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