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"Der missbrauchte Antifaschismus. DDR-Staatsdoktrin und Lebenslüge der deutschen Linken"

Buchvorstellung in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Am Dienstag, den 3. September, wird um 18.00 Uhr in der Berliner Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin, das Buch „Der missbrauchte Antifaschismus. DDR-Staatsdoktrin und Lebenslüge der deutschen Linken“ vorgestellt.

Das Buch von Dr. Manfred Agethen, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, Eckhard Jesse, Professor für Politikwissenschaft in Chemnitz, und Dr. Ehrhart Neubert, Leiter der Abteilung Bildung und Forschung bei der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, mit einem Geleitwort von Dr. Wolfgang Schäuble MdB zeigt den Missstand und die Instrumentalisierung des Antifaschismusbegriffs durch die kommunistische Ideologie. Mit der Behauptung, Sozialismus und Kommunismus seien per se antifaschistisch, legitimierte die SED ihre Herrschaft. Die Mauer wurde als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichnet. In der westdeutschen Linken fand die gegen alle als „rechts“ ausgemachten Tendenzen gerichtete kommunistische Antifaschismus-Legende vielfältige Resonanz, bei der PDS lebte sie fort.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

zur Vorstellung des Buches durch den Mitherausgeber Dr. Ehrhart Neubert sind Sie sehr herzlich eingeladen.

Veranstaltungsprogramm

Buch-Beschreibung und Leseproben

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erscheinungsort

Berlin Deutschland