Burkard Steppacher

Leiter Referat Nordwest - Studienförderung

Jahrgang 1959, Abitur, Banklehre, Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Publizistik in München, Freiburg i. Ue. / Fribourg (Schweiz) und Tübingen

M.A. (Uni München), Dr. rer. soc. (Uni Tübingen)

seit 1991 Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

1998 Abteilungsleiter Europaforschung; von 2001 bis 2003 für das umfangreiche Leitprojekt „Zukunft der europäischen Ordnung“ verantwortlich

2003 Leiter Referat IV, Begabtenförderung und Kultur

2009 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität zu Köln

Mitglied der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)

Mitglied im Arbeitskreis Europäische Integration (AEI)

umfangreiche Vortrags- und Veröffentlichungstätigkeit, insbesondere zu Fragen der europäischen Einigung

Expertise

  • Deutschland und die Europäische Union
  • Geschichte der Europäischen Integration
  • Erweiterung und Vertiefung der Europäischen Union
  • EU-Reform
  • Bürgerrechte in der europäischen Demokratie
  • Deutsch-polnische Beziehungen im europäischen Kontext

Kontakt

Burkard.Steppacher@kas.de +49 2241 246-2232 +49 2241 246-2573

Abteilung

Publikationen

Einzeltitel

EU-Grundrechtscharta

von Burkard Steppacher

Ziele – Methoden – Bewertung

Zur Ausarbeitung einer „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“ trat erstmals im Dezember 1999 in Brüssel ein 62köpfiges Gremium („Konvent“) zusammen, in dem Beauftragte der Staats- und Regierungschefs der EU sowie Mitglieder der nationalen Parlamente, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments vertreten sind. Auftrag des Gremiums ist es, einen Entwurf auszuarbeiten, der im Dezember 2000 (unter französischer EU-Präsidentschaft) feierlich proklamiert und gegebenenfalls in die EU-Verträge aufgenommenwerden soll. Entscheidend für den Erfolg des Projektes wird es sein, a) eine inhaltlichglaubwürdige, das heißt nicht überzogene Grundrechtscharta zu erarbeiten, und dabei b) die Bürger in den Entstehungsprozeß stark einzubeziehen.

Die Politische Meinung

Tour d'Europe

von Burkard Steppacher

- gelesen -

Geert Mak: In Europa. Eine Reise durch das 20. Jahrhundert.

Länderberichte

Nach den Parlamentswahlen: Schweizer Christdemokraten in der Zwickmühle.

von Burkard Steppacher

Die Parlamentswahlen 2003 in der Schweiz zeichnen sich durch eine erkennbare parteipolitische Polarisierung bei gleichzeitig geschwächter Mitte aus. In der Vierparteien-Koalitionsregierung droht der CVP der Verlust eines der beiden Bundesräte. In der Schweiz fanden am 19. Oktober 2003 turnusgemäß Parlamentswahlen statt.

Die Politische Meinung

Ist die Schweiz „eurokompatibel“

von Burkard Steppacher

Historische Erfahrungen, Politik und kollektives Bewusstsein

Das Verhältnis der Schweizer zu ihren europäischen Nachbarn ist stark von historischen sowie unbewusst kollektiven Erfahrungen geprägt.

Einzeltitel

Talente entdecken - Talente fördern

von Burkard Steppacher

Die Inserenten

Wir müssen in Deutschland wieder eine Schicht von Gebildeten schaffen. Ich spreche absichtlich von Bildung und nicht von Wissen. Die Bildung steht höher als das Wissen.(Konrad Adenauer, Juni 1952)

Arbeitspapiere

Der Europäische Rat von Göteborg

von Mark C. Fischer , Burkard Steppacher

Die Tagung des Europäischen Rates in Göteborg dürfte vor allem wegen der kontinuierlichen Verfolgung der EU-Erweiterung und der erstmaligen Nennung eines konkreten Beitrittsziel von längerfristiger Bedeutung sein.

Die Politische Meinung

Europa: gelehrt, erklärt und kommentiert

von Burkard Steppacher

Zu den neueren Publikationen von Hans von der Groeben/Jürgen Schwarze (Hg.), Rudolf Geiger, Christian Calliess/Matthias Ruffert (Hg.), Carl O. Lenz/Klaus-Dieter Borchardt (Hg.), Jürgen Schwarze (Hg.) und Rudolf Streinz (Hg.)

Arbeitspapiere

Der Europäische Konvent

von Burkard Steppacher , Udo Margedant

Auftrag, Zusammensetzung, Problemfelder

Mit der Einberufung eines „Konvents über die Zukunft der EU“ hat die Europäische Union wichtiges Neuland beschritten, um eine Politische Union zu verwirklichen. Der EU-Gipfel von Nizza hat gezeigt, daß die alten Verfahren nicht mehr weiterhelfen. Die Arbeit des Konvents wird die künftige Gestalt der Europäischen Union für lange Zeit prägen.