Gespräch

Wo ist mein Kind?

Staatlich organisierte Zwangsadoption in der DDR und ihre Opfer
Cottbuser Runde

Details

Durch das SED-Regime wurden Zwangsadoptionen als Mittel zur Verfolgung nicht konformer Familien und Menschen genutzt. Insgesamt gab es ca. 72000 Adoptionen. Kinder wurden ihren leiblichen Eltern weggenommen, die oft mit perfiden Erpressungsmethoden gezwungen wurden, ihre Zustimmung zu der Adoption zu geben.

Was dies für die Opfer bedeutete, und welches Leid noch heute damit verbunden ist, darüber wird öffentlich viel zu wenig diskutiert. Bis heute ist dieser Teil der Repressionsgeschichte des SED-Regimes zudem kaum wissenschaftlich aufgearbeitet. Oft wird Betroffenen noch heute mit Hinweis auf den Persönlichkeitsschutz Auskunft verweigert.

Wir haben Opfer vom Verein „Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen, OvZ-DDR e.V.“ eingeladen, uns ihre Geschichte zu erzählen.

Herzliche Einladung!

Programm

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Veranstaltungsort

Lindner Congress Hotel
Berliner Platz,
03046 Cottbus
Deutschland
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Anfahrt

Referenten

Singora-Viola Greiner-Willibald
Katrin Behr
Vorsitzende Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen
OvZ-DDR e.V.
Esther Finck
Kontakt

Dr. Klaus Jochen Arnold

Dr

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Politischen Bildungsforums Brandenburg

Jochen.Arnold@kas.de +49 331 748876-12 +49 331 748876-15
Cover Katrin Behr

Bereitgestellt von

Politisches Bildungsforum Brandenburg