Im Plenum

Metropole Berlin

Stadtplanung und Stadtarchitektur vor den Herausforderungen von Demographie und Migration

Der wirtschaftliche und soziale Wandel hinterlässt gerade in urbanen Ballungsräumen deutliche Spuren. Sie sind geprägt von neuen sozialen Fragen, von neuen wirtschaftlichen Chancen und „neuen Gründerzeiten“. Ob wirtschaftliche Chancen oder soziale Probleme überwiegen, hängt von den Weichenstellungen der Gegenwart ab. Die Stabilität des Gesamtgefüges Stadt zu sichern, erfordert einen genauen Blick auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Die Publikation dokumentiert die Auftaktveranstaltung der Reihe „Die Soziale Stadt. Berliner Gespräche zur Stadtentwicklung und Stadtplanung” der Konrad-Adenauer-Stiftung am 13. Oktober 2008 in Berlin, die sich der Frage widmete, wie Stadtentwicklung und Stadtplanung auf immer mehr ältere Menschen und immer mehr Migranten reagieren und welches ihr Beitrag zu einem gelingenden sozialen Miteinander sein kann und muss.

Standort: Neue Länder

Politik - Innovation - Finanzen

Der Standort Ostdeutschland ist wettbewerbsfähig – auch international. Zu den herausragenden Standortvorteilen gehören die zentrale geografische Lage, das große Angebot an qualifizierten Arbeitskräften, die aktiven Förderprogramme und die hervorragende Lebensqualität. Dies macht die jungen Länder auch für internationale Investoren attraktiv. Der Gesprächskreis „Neue Länder” hat sich im Oktober 2008 in Cadenabbia mit dem Innovationsstandort Ostdeutschland und den wirtschaftlichen Zukunftsfeldern beschäftigt. Weitere Themen waren die Finanzsituation der neuen Länder, die Aufarbeitung der SED-Diktatur, das Geschichtsverständnis der Linkspartei und die politische Kultur in den jungen Ländern. Mit diesem Tagungsband sollen die Ergebnisse der Tagung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

In der Krise liegt die Chance

Die Soziale Marktwirtschaft als (inter)nationales Ordnungsmodell?!

Dokumentation der gleichnamigen Fachkonferenz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft und Politik

Preis Soziale Marktwirtschaft 2008

Peter Wichtel: Für eine Mitbestimmung mit Augenmaß!

Am 5. November 2008 wurde der siebte „Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung” dem Betriebsratsvorsitzenden der Fraport AG, Peter Wichtel, verliehen. Peter Hintze MdB, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, beleuchtete im Festvortrag die große Aktualität der Sozialen Marktwirtschaft als wirtschaftspolitischer Orientierung in Zeiten der Finanzmarktkrise. Karl-Josef Laumann MdL, Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstrich in seiner Laudatio die herausragende Persönlichkeit des Preisträgers und seine Fähigkeit, Arbeitnehmer- und Unternehmensinteressen immer wieder neu zum Ausgleich zu bringen. Zum Abschluss erläuterte Peter Wichtel eindrucksvoll, wie Sozialpartnerschaft,Mitbestimmung und ein Miteinander auf Augenhöhe zum Erfolg eines international agierenden Unternehmens beitragen. Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.

Europa heißt Freiheit

Über die Verantwortung von Demokraten

„Europa heißt Freiheit. Über die Verantwortung von Demokraten” war das Thema einer Veranstaltung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am 14. Mai 2009 durchführte. In der vorliegenden Publikation sind die dort vorgetragenenen Reden von Prof. Dr. Beate Neuss, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Prof. Władysław Bartoszewski und Prof. Dr. Rocco Buttiglione in schriftlicher Form und teilweise überarbeitet versammelt.

Jenseits der Millenniumsziele

Werteorientierung für die künftige Entwicklungspolitik

Entwicklungspolitik lässt sich nicht nur nach technischen, monetären oder quantitativen Kriterien gestalten. Sie sowohl inhaltlich als auch politisch zu begründen, verlangt aus Sicht der Konrad-Adenauer-Stiftung immer auch nach einer Orientierung an Werten. Wir müssen uns deshalb nach wie vor fragen: Welche Wertebindungen sind für die Entwicklungspolitik nötig, möglich und umsetzbar? Welche Werte sind dies und welche Geltung kommt ihnen heute und in Zukunft zu? Diese Fragen waren Gegenstand eines Expertengespräches, das am 16. Januar 2009 in Berlin stattfand und in der vorliegenden Publikation dokumentiert wird.

Föderalismusreform in Deutschland

Wege zur Stärkung des Parlamentarismus?

Auf der 3. Berliner Rechtspolitischen Konferenz am 13. und 14. November 2008 wurde über die Ziele und Anforderungen der Föderalismusreform diskutiert. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Gespräche und Ergebnisse der Konferenz, gibt einen Einblick in die bisherigen Fortschritte der Föderalismusreform I und bietet einen Ausblick auf die zukünftigen Chancen für die Autonomie der Länder und die Bund-Länder-Finanzbeziehungen.

Herausforderung Integration

- nur online verfügbar -

„Herausforderung Integration” war das Thema einer Veranstaltungsreihe, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin durchführte. Ziel war es, zentrale Fragen im Zusammenhang von Zuwanderung und Integration zu analysieren und mögliche Antworten zur Diskussion zu stellen.Die positive Resonanz auf die Veranstaltungsreihe führte zur Veröffentlichung der Redemanuskripte, zum Teil in überarbeiteter Form. Die vorliegende Online-Publikation enthält Aussagen von grundsätzlicher Bedeutung. Bildung ist ein wesentlicher Ansatz für eine gelingende Integration – dies wird in allen Beiträgen deutlich. Neben der gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet Integration vor allem auch Teilhabe am wirtschaftlichen Wohlstand; deshalb bildet die Integration in den Arbeitsmarkt einen weiteren Schwerpunkt.

Zur Zukunft der Volksparteien

Das Parteiensystem unter den Bedingungen zunehmender Fragmentierung

Ob die Volksparteien ihrem Ende entgegengehen – wie gern plakativ prognostiziert wird – oder sich lediglich in einer notwendigen Phase der Transformation befinden, hängt wesentlich von ihrer Fähigkeit und Bereitschaft ab, sich an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.

Politische Kultur in den neuen Ländern

Herausforderungen und Perspektiven

Im kommenden Jahr feiern wir 20 Jahre Friedliche Revolution. Vieles ist seit den Tagen des Herbstes 1989 mit der gemeinsamen Leistungskraft und Leistungsbereitschaft der Menschen in Ost und West aufgebaut, Probleme sind bewältigt worden. Die Lebensverhältnisse in Ost und West haben sich einander in beachtlichem Maße angeglichen. Dennoch bleiben erhebliche Herausforderungen, die noch zu meistern sind. Die Konrad-Adenauer-Stiftung beschäftigt sich seit dem Mauerfall mit den Perspektiven der neuen Länder. Im Oktober 2007 tagte in Cadenabbia zum zweiten Mal der Gesprächskreis „Neue Länder”, zu dem erstrangige Experten eingeladen waren, um mit ihrer Expertise die Situation der neuen Länder genauer zu beleuchten. Die Ergebnisse der Tagung werden mit dieser Publikation der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Über diese Reihe

Broschürenreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung mit den Beiträgen von Konferenzen, Fachtagungen und Kongressen, die von längerfristigem Interesse sind.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.