Einzeltitel

In Hamburg nichts Neues?

von Rudolf van Hüllen
„Antikapitalistischer Krawall” und seine gesellschaftliche Wahrnehmung
Beim G20-Gipfel in Hamburg im vergangenen Sommer kam es zu erheblichen links motivierten Ausschreitungen. Nicht zum ersten Mal ließ sich dabei feststellen: Während der gesellschaftliche Grundkonsens gegenüber dem Rechtsextremismus funktioniert, findet sich gegenüber linksextremer Gewalt bis weit in die Mehrheitsgesellschaft hinein Akzeptanz. Wie diese gesellschaftlichen Mechanismen funktionieren und wie sie von Linksextremisten aktiv befördert werden, sind Gegenstand der Analyse.

5 | VORWORT

7 | GESELLSCHAFTLICHES WAHRNEHMUNGSPROBLEM

8 | Fehlwahrnehmungen mit praktischen Folgen

8 | Neuartige Entschuldungsreflexe

11 | ZUR STRUKTUR LINKSEXTREMISTISCHER SZENEN

14 | BLICK NACH INNEN: VON DEN BEFINDLICHKEITEN DES LINKEN EXTREMISMUS

14 | Verlust der Utopie

15 | Moralischer Bankrott

17 | Relevanz der Feindbilder

18 | NEUFORMIERUNGEN

22 | DIE HAMBURGER KRAWALL-CHOREOGRAFIE

22 | Pull-Faktoren und Gelegenheitsstrukturen

23 | Die Akteure

28 | NACHLESE

28 | Die Stadt: Hamburg als Geisel

29 | Die Politik

29 | Polizei und Justiz

31 | Die linksextremistische Szene

35 | KONSEQUENZEN

39 | DER AUTOR

39 | ANSPRECHPARTNER IN DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können