Lesung
ausgebucht

Die verschleierte Gefahr – Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

Ausgebuchte KoopVeranstaltung mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg

Details

Ein Islam, der den Koran wortwörtlich nimmt, der Regeln aus dem Mittelalter einfordert und Frauen missachtet, der Kinderehen stiftet und junge Männer radikalisiert, der die westliche Kultur und die hier geltenden Gesetze ablehnt, gehört nicht zu Deutschland. Einen speziellen Einfluss sieht Zana Ramadani dabei bei den Frauen: Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu gesellschaftsunfähigen Versagern, so ihre provokante These. Sind wir zu tolerant gegenüber einem frauen- und demokratiefeindlichen sowie antisemitischen politischen Islam? Und welche Rolle kommt in diesem Zusammenhang dem Staat Israel als Projektionsfläche für die Ablehnung der Moderne zu?

Zana Ramadani, geboren 1984 in Skopje (Mazedonien), ist Autorin und Gesellschaftsaktivistin. Sie ist Mitbegründerin von FEMEN Deutschland, dem ersten Ableger der in der Ukraine gegründeten Frauenrechtsbewegung, deutsche Staatsbürgerin (seit 2009) und Mitglied der CDU. Mit ihren Eltern kam sie als Siebenjährige nach Siegen. Nach Konflikten mit den muslimischen Werten der Familie flüchtete sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus. Seither Einsatz für Menschen- und Frauenrechte, gepaart mit Islamkritik. Sie dreht Reportagen und Dokumentarfilme, hält Vorträge und Workshops. Ebenso gehört sie neben Ban Ki-moon (ehemaliger UN-Generalsekretär) und weiteren der Denkfabrik (Think Austria) der österreichischen Bundesregierung an.
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Weitere Informationen finden Sie hier.

Alle Plätze sind bereits ausgebucht, sodass wir darum bitten, von Anmeldungen abzusehen. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Programm

Die Bestsellerautorin, Zana Ramadani, liest aus ihrem Buch „Die verschleierte Gefahr - Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen“, anschließend steht sie den Gästen für eine Diskussion zur Verfügung.

18.30 Uhr Eröffnung und Einführung

18.45 Uhr Lesung aus "Die verschleierte Gefahr" und Diskussion mit Plenumsfragen

  • Zana Ramadani, Autorin und Gesellschaftsaktivistin
  • Dr. Karolina Vöge, Landesbeauftragte der KAS für Hamburg

19.45 Uhr Recap, Dank und Abschluss

  • Dr. Karolina Vöge​​​​​​​

20.00 Uhr Empfang

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Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein! Der Eintritt ist frei und Sie können gerne eine Begleitperson mitbringen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 16.04.2019 per E-Mail an kas-hamburg@kas.de. Die Veranstaltung wird multimedial begleitet. Die Teilnehmenden erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. das vor, während oder nach der Veranstaltung entstandene Foto- und Filmmaterial zeitlich unbegrenzt sowohl im Online- als auch Printformat für Zwecke der Presse und Öffentlichkeitsarbeit verwenden darf. Ihre persönlichen Daten werden gemäß Datenschutzgrundverordnung verarbeitet. Ihre Daten werden im Rahmen unserer Veranstaltungsorganisation genutzt. Dieser Nutzung stimmen Sie mit Ihrer Anmeldung zu. Weitere Informationen zum Datenschutz können Sie unter www.kas.de einsehen. Anregungen und Hinweise senden Sie bitte an feedback-pb@kas.de.

Die Veranstaltung wird gefördert durch Zuwendungen der Bundesrepublik Deutschland und der Freien und Hansestadt Hamburg.

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Veranstaltungsort

Politisches Bildungsforum Hamburg
HanseContor Esplanade Stephansplatz 2-6,
20354 Hamburg
Deutschland

Anfahrt

Referenten

  • Zana Ramadani
    • Autorin und Gesellschaftsaktivistin
  • Stefan Hensel
    • Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg
  • Dr. Karolina Vöge
    • Landesbeauftragte der KAS für Hamburg
  • Bennet Möller
    • Tagungsleitung
  • Annika Meinking
    • Tagungsassistenz
Kontakt

Dr. Karolina Vöge

Dr

Landesbeauftragte für Hamburg und Leiterin des Politischen Bildungsforums Hamburg

Karolina.Voege@kas.de +49 40 2198508-1 +49 40 2198508-9
Kontakt

Grit Mäder

Grit Mäder bild

Sekretärin/Sachbearbeiterin

kas-hamburg@kas.de +49 40 2198508-0 +49 40 2198508-9
Zana Ramadani Jörg Schulz

Partner

Deutsch-Israelische Gesellschaft