Frauen- und Familienpolitik

Demographische und gesellschaftspolitische Veränderungen in ihren Konsequenzen auf die Familie analysieren und politische Impulse ableiten

Familie ist der Ort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Mit einer nachhaltigen Familienpolitik reagiert die Bundesregierung auf die veränderten Bedürfnisse von Familien. Familie wird heute in vielfältiger Form und unterschiedlichem (kulturellem) Selbstverständnis gelebt. Unterschiedliche Lebensvorstellungen bedeuten jedoch keine Absage vom Lebensmodell Familie. Gerade in schwierigen konjunkturellen Zeiten wie diesen ist die Solidarität und der Zusammenhalt in Familien besonders bedeutsam.

Eine zukunftsorientierte und nachhaltige Familienpolitik sorgt für bessere Rahmenbedingungen um Familienleben zu ermöglichen. Dazu wurden in den vergangenen Jahren neue politische Akzente gesetzt und Leistungen umgebaut, ausgebaut und neue Regelungen eingeführt.

Ziel der familienpolitischen Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es, die veränderten Lebenssituationen, Vielfältigkeit des Familienlebens vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zu analysieren und daraus politische Impulse abzuleiten.

Publikationen

"Papanoia" - Lesung und Podiumsdiskussion

Als Ralph Martin der Liebe wegen von New York nach Berlin, Prenzlauer Berg, zog und den Job als WEF (Weitgehend Erwerbsloser Vater) annahm, ahnte er nicht, wie sein Leben sich verändern sollte. Statt durch hippe euopäische Bars zu ziehen, entdeckte er eine neue Spezies: die Yogamütter. Janine Dufner, Veranstaltungsbeiträge, 9. Feb. 2012 mehr...

Frauen gehen Wählen!

Leadershipkurse in der Region Thies im Vorfeld der Wahlen
KAS und GRAIF initiierten einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen eine Serie von Leadership Kursen in der Region Thies. Die Frauen, die dank GRAIF schon in einem Produkt- und Vertriebsnetzwerk für lokale Produkte organisiert sind, diskutierten über den Zugang von Frauen zu Entscheidungsinstanzen, das Partitässystem, aber auch über Hindernisse auf dem Weg der Frauen zur demokratischen Partizipation, wie Analphabetentum und soziale Hürden. Besonderes Gewicht wurde auf die Sensibilisierung über den Wahlablauf und zu vermeidende Gefahren gelegt, wie Stimmenkauf und andere Betrugsmechanismen. Veranstaltungsbeiträge, 6. Feb. 2012 mehr...

Ein „Kulturkampf“ in Israel? Die Stellung der Frauen in der israelischen Gesellschaft

Fragen an und Antworten von Dr. Galit Desheh, Direktorin des Israel Women’s Network
Nach den Demonstrationen des Sommers 2011 hat ein weiteres Thema die Proteststimmmung in Israel genährt: die Rolle der Frau im öffentlichen Leben. Insbesondere einige ultra-orthodoxe jüdische Gruppierungen, sog. Haredim, geraten mit säkularen Israelis aneinander. Haben wir damit einen weiteren Beleg dafür, dass Israels Gesellschaft auf einen "Kulturkampf" zusteuert, der die soziale Struktur des Landes gefährdet? Nadine Mensel hat Dr. Galit Desheh vom Israel Women's Network zu diesem Thema befragt. 12. Jan. 2012 mehr...

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