Donald Tusk, der Parteivorsitzende der oppositionellen Bürgerplattform PO in Polen, ist wegen eines Gesprächs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel öffentlich unter Druck geraten. Tusk habe mit der Kanzlerin ein Gespräch „an der Grenze zum Staatsverrat“ geführt, behauptet nach einer Meldung der Polnischen Presseagentur PAP vom 17. Januar (16.26 h) der gerade neu gewählte polnische Vizepräsident des Europäischen Parlamentes, Marek Siwiec, vom postkommunistischen Bündnis der Linken.
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