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Adobe Stock / VectorMine

Religionsfreiheit – Bedeutung, Recht und globale Herausforderung

Unveräußerliches Menschenrecht und Eckpfeiler einer freien und demokratischen Gesellschaft.

Die Freiheit, einen religiösen Glauben nach eigenem Ermessen zu wählen und auszuüben ist ein grundlegendes Menschenrecht, das in den meisten Verfassungen verankert ist. Doch was genau bedeutet Religionsfreiheit? Und wie kann eine offene und respektvolle Debatte zur Religionsfreiheit dazu beitragen, mögliche Konflikte zu lösen und das friedliche Zusammenleben zu fördern? In Deutschland, einem Land mit einer zunehmend vielfältigen religiösen Landschaft, ist die Religionsfreiheit von besonderer Bedeutung, um sicherzustellen, dass jeder Mensch das Recht hat, seinen Glauben frei zu wählen und auszuüben. Globale Trends wie religiöse Intoleranz, Diskriminierung und Verfolgung machen die Wahrung der Religionsfreiheit zu einem dringenden Anliegen. In diesem Basistext werden das Konzept der Religionsfreiheit und ihre Bedeutung in Deutschland sowie die globalen Trends untersucht.

IMAGO / agefotostock

Visa für Visionäre

Startup-Visa als Instrumente von Wirtschafts-, Innovations- und Einwanderungspolitik

Der wachsende internationale Wettbewerb um junge und talentierte Unternehmerinnen und Unternehmer führte dazu, dass in den letzten zehn Jahren immer mehr Länder sogenannte Startup-Visa eingeführt haben. Sie wurden vor allem in OECD- und EU-Ländern als Sprungbrett für ausländische Unternehmensgründerinnen und -gründer mit innovativen Ideen entwickelt.

IMAGO / Christian Ohde

Kein Staat, meine Regeln

Repräsentative Umfrage zur Verbreitung von Reichsbürger-affinen Einstellungen in der deutschen Bevölkerung

Unsere Studie zeigt, wie weit eine Nähe zum Gedankengut der Reichsbürgerbewegung in der Bevölkerung verbreitet ist und was die Gruppe der Reichsbürger-affinen auszeichnet. Wie steht es um die Akzeptanz von staatlichen Regeln und wie hoch ist das Gewaltpotenzial? Welche Parteianhängerschaft sticht heraus? Die Analyse repräsentativer Umfragedaten und qualitativer Tiefeninterviews gibt Aufschluss über diese Fragen.

Reuters / Eric Gaillard

Klar zur „Wasserwende“?

Die nationale Wasserstrategie der Bundesregierung

Der diesjährige Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März steht unter dem Motto „Accelerating Change“ und ruft zu einer Beschleunigung und Intensivierung der Bemühungen um eine nachhaltige Wassernutzung auf allen Ebenen – national wie international – auf. Am 15. März 2023 hat das Bundeskabinett die Nationale Wasserstrategie der Bundesregierung verabschiedet: Angesichts der Folgen des Klimawandels will die Bundesregierung mit Fokus auf zehn strategische Themen die „Wasserwende“ einläuten und die Transformation in der Wasserwirtschaft beschleunigen.

Adobe / Pixel-Shot

Welchen Nachrichten kann man noch trauen?

Angst vor Desinformation und Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien – repräsentative Umfragen

In repräsentativen Umfragen hat die Konrad-Adenauer-Stiftung untersucht, in welchem Maße Menschen Angst vor der Verbreitung von Desinformation haben und ob sie den öffentlich-rechtlichen Medien vertrauen. Insbesondere werfen wir einen Blick auf mögliche Veränderungen bei der Wahrnehmung des Problems von Desinformation und dem Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien mit dem russischen Angriff auf die Ukraine.

Reuters/Thilo Schmuelgen

Radikal fürs Klima?

Repräsentative Umfrage zur Verbreitung von radikalen Einstellungen zum Thema Klimaschutz in der deutschen Bevölkerung 

Die Studie geht der Frage nach, wie hoch die Akzeptanz nicht-friedlicher Mittel im Kampf für den Klimaschutz in der Bevölkerung ist. Wie weit sind radikale Einstellungen bei diesem Thema, beispielsweise auch die Gewaltakzeptanz, in der Gesellschaft verbreitet? Die Analyse repräsentativer Umfragedaten und qualitativer Tiefeninterviews gibt Aufschluss über diese Fragen.

Landesarchiv Berlin / Thomas Platow

Analyse der Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin am 12. Februar 2023

Bericht zum vorläufigen Endergebnis, zu den wesentlichen Bestimmungsgründen sowie zur Wählerwanderung und Sozialstruktur

Die CDU gewinnt mit deutlichem Abstand zu den übrigen Parteien. Sie legt 10,2 Prozentpunkte gegenüber der Vorwahl von 2021 zu und erreicht 28,2 Prozent der Zweitstimmen. Die Parteien der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und Linke verlieren. Die SPD hat zum dritten Mal in Folge ihr historisch schlechtestes Ergebnis in Berlin. Die FDP scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde. Im Vergleich zu anderen Bundesländern wird die Wahl von besonders niedrigen Zufriedenheiten auf allen Ebenen geprägt.

REUTERS / Pascal Rossignol

Energiemix in Deutschland

Gas und Atomenergie als Übergangslösung akzeptiert.

Aufgrund der Entwicklungen auf dem Energiemarkt stellt sich die Frage neu, welchen Energiemix die Deutschen bevorzugen, bis der Energiebedarf durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Die Hierarchie ist dabei eindeutig. Gas wird von der Hälfte der Deutschen als geeignet für die Zwischennutzung angesehen. Bei der Atomenergie sprechen sich 44 Prozent für eine Nutzung aus, bis die erneuerbaren Energien den Energiebedarf decken. Kohle wird hingegen nur von einer Minderheit für geeignet gehalten, zwischenzeitlich genutzt zu werden. 25 Prozent sind der Ansicht, dass Kohle mehr oder gleich in Zukunft genutzt werden soll.

George Hodan / publicdomainpictures.net

Ein Kind-viele Eltern: Verantwortungsgemeinschaft für Mehreltern-Regenbogenfamilien

Diskussionspapier zur „Verantwortungsgemeinschaft“ des Ampelkoalitionsvertrags

 Zu der von der Bundesregierung geplanten großen Reform des Familienrechts gehört das neu zu gestaltende Rechtsinstitut der „Verantwortungsgemeinschaft“. Die Verbände im queeren Kontext haben große Erwartungen an das neue Rechtsinstitut, das die neue Familienform der Mehreltern-Regenbogenfamilien rechtlich absichern soll. Was wissen wir über Mehreltern-Regenbogenfamilien? Was müsste bei einer möglichen rechtlichen Ausgestaltung beachtet werden?

Flickr / Luciano Emanuel Silva

Auf dem Weg zur COP28

Lektionen für die internationale Klimapolitik

Auf der COP27 wurden mit Ausnahme des geplanten Fonds zum Ausgleich von Schäden und Verlusten keine signifikanten Fortschritte erzielt. Daher stellt sich zunehmend die Frage, ob der UNFCCC-Prozess in Zukunft stärker durch multilaterale Initiativen, etwa im Rahmen von G7 und G20, flankiert werden sollte, um mehr Dynamik zu entfalten.  Kooperationen und Allianzen auf Ebene der G20-Staaten könnten einen wichtigen Hebel zum Erreichen der Klimaziele darstellen und bei der Umsetzung des Prinzips der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung bei der Abkehr von fossilen Energieträgern helfen.

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Über diese Reihe

Die Reihe Monitor behandelt übersichtlich jeweils ein Schwerpunktthema aus der Perspektive der KAS-Expertinnen und -Experten und ordnet es anhand weniger „Punkte zum Mitnehmen“ in den politischen und gesellschaftlichen Kontext ein.

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Die Beiträge erscheinen ausschließlich online und können daher nicht bestellt werden.

 

Derzeitige Themenschwerpunkte sind „Entwicklungspolitik“, „Nachhaltigkeit“ und „Wahl- und Sozialforschung“. Die Beiträge dieser Unterreihen haben wir zusätzlich zur Gesamtreihe auf eigenen Übersichtsseiten für Sie dargestellt.