BArch, Bild 183-1989-1006-043 / Peter Zimmermann

Geschichte der DDR 1949 bis 1990

Geschichte der DDR 1949 bis 1990

Die Menschen in Deutschland leiden unter der Trennung. Sie leiden an einer Mauer, die ihnen buchstäblich im Wege steht und die sie abstößt. Wenn wir abbauen, was Menschen trennt, tragen wir dem unüberhörbaren Verlangen der Deutschen Rechnung: Sie wollen zueinander kommen können, weil sie zusammengehören.

Helmut Kohl, ehemaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Von der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zur DDR

Die Sowjetunion weitete nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ihr kommunistisches System auf die von ihr kontrollierten Gebiete in Ostmitteleuropa aus. Besonders im Fokus stand dabei die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) in Deutschland, in der bereits 1946 eine Bodenreform durchgeführt wurde. Durch die Zwangsvereinigung von KPD und SPD wurde die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) geschaffen, die mit der Gründung der so genannten Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 zur Staatspartei wurde. Mit der Bundesrepublik Deutschland und der DDR existierten zwei Staaten auf deutschem Boden, die im sich zuspitzenden Kalten Krieg unterschiedlichen Wertesystemen und Militärbündnissen angehörten.

 

Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und Mauerbau

Früh allerdings begannen die Menschen in der DDR sich gegen Unfreiheit, die Kollektivierung der Landwirtschaft und schlechte Lebensverhältnisse zu wehren. Ein Volksaufstand an vielen Orten in der DDR wurde von den dort stationierten sowjetischen Truppen am 17. Juni 1953 blutig niedergeschlagen. In den darauffolgenden Jahren verließen immer mehr Menschen die DDR in Richtung Westdeutschland. Die innerdeutsche Grenze wurde nach und nach abgeriegelt, in Berlin jedoch war der Übergang in den Westteil der Stadt weiterhin möglich – bis die SED-Führung am 13. August 1961 die Übergänge sperrte und eine Mauer durch die gesamte Stadt errichten ließ, die von östlicher Seite nur unter Todesgefahr überwunden werden konnte. Nach außen war der Bau der Berliner Mauer zwar ein Eingeständnis der Schwäche, doch im Innern kam es zunächst zu einer gewissen Stabilisierung. Das SED-Regime traute sich nun, die allgemeine Wehrpflicht einzuführen. In der neuen DDR-Verfassung von 1968 wurde das Machtmonopol der SED betont und die DDR als sozialistischer Staat definiert.

 

Repression und Erstarrung des sozialistischen Systems

Ein Konflikt innerhalb der SED führte 1971 zu einem internen Machtwechsel. Nachfolger Walter Ulbrichts als Generalsekretär der SED wurde Erich Honecker. Mit einem Wohnungsbauprogramm und den „Weltjugendspielen“ von 1973 vermochte Honecker zwar frühe Propagandaerfolge zu erzielen, doch auch der repressive Charakter des Systems zeigte sich immer deutlicher. Die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann im November 1976 wurde zu einem Fanal für Unfreiheit und Erstarrung. Trotz eines ständigen Ausbaus des Überwachungsapparates des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) versuchten immer mehr Menschen durch Flucht oder durch Ausreiseanträge, die DDR zu verlassen. Durch die sozialistische Misswirtschaft verfielen die Innenstädte, der Wohnraum wurde immer knapper und die Umweltverschmutzung nahm bedrohliche Ausmaße an.

 

Vom Mauerfall zur Einheit

Als sich die SED-Führung selbst der Reformpolitik Michail Gorbatschows verweigerte, und sich zudem Fälschungen bei den Kommunalwahlen nachweisen ließen, kam es im Jahr 1989 zu Massendemonstrationen und zu einer Ausreisewelle über die östlichen Nachbarländer in die Bundesrepublik. Nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 ging das Machtmonopol der SED verloren. Freie Wahlen zur Volkskammer am 18. März 1990 brachten den Sieg der Allianz für Deutschland aus CDU, Deutscher Sozialer Union (DSU) und Demokratischem Aufbruch (DA).  Der Christdemokrat Lothar de Maizière bildete daraufhin eine von diesen Parteien getragene Regierung, die auf Seiten der DDR den Weg zur Deutschen Einheit beschritt.

 

Erinnerung an das SED-Regime wachhalten

Zur Sicherung und Aufarbeitung der Akten des MfS existierte zwischen 1990 und 2021 eine eigene Behörde, die zunächst von dem früheren Bürgerrechtler und späteren Bundespräsidenten Joachim Gauck geleite wurde. Verschiedene Gedenkstätten, zumeist frühere Haftanstalten der Staatssicherheit, informieren heute über die Ereignisse zwischen 1949 und 1990 und halten so die Erinnerung an die Überwachungs- und Repressionsmaßnahmen im Unrechtsstaat DDR wach.

Auch der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es ein zentrales Anliegen, an die deutsche Teilung und an die Diktaturerfahrung in der DDR zu erinnern, um im Rahmen ihrer politischen Bildungsarbeit auf die Errungenschaften von Freiheit und Demokratie hinzuweisen und vor ihren Gefährdungen zu warnen.


Webseitenprojekte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zu unterschiedlichen historischen Themen umfangreiche Webseitenprojekte realisiert. Diese bieten eine umfassende Sammlung an Quellen, Materialien und Informationen, u. a. auch zur Geschichte der DDR.

Geschichte der DDR

Die Berliner Mauer 1983 wikimedia/Siegbert Brey/CC BY-SA 4.0

 

Das DDR-Tutorium auf dem Adenauer Campus, der digitalen Lernplattform der Konrad-Adenauer-Stiftung, informiert mit spannenden und häufig interaktiven Inhalten über verschiedenste Aspekte der Deutschen Demokratischen Republik. Egal ob Mythos und Realität, Staat und Gesellschaft oder Leben und Alltag – das DDR-Tutorium bietet eine Vielzahl frei verfügbarer Informationen an und richtet sich dabei sowohl an Lehrende, Lernende und politisch interessierte Bürger.

 

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Veranstaltungsreihen

Jährlich führt die Konrad-Adenauer-Stiftung zahlreiche Veranstaltungen zu historischen Themen durch. Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang unsere regelmäßig stattfindenden Veranstaltungsreihen, die sich einer bestimmten Epoche oder Thematik widmen.

Hohenschönhausen-Forum

Dr. Norbert Seitz und Günter Nooke im Gespräch über den Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals. KAS/Marie-Lisa Noltenius

 

Seit 2008 richten die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gemeinsam einmal jährlich das Hohenschönhausen-Forum in Berlin aus. Als Kern steht neben zahlreichen Vorträgen die engagierte Diskussion eines Rahmenthemas mit hochrangigen Gästen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Am Hohenschönhausen-Forum beteiligen sich regelmäßig Historikerinnen und Historiker, Lehrerinnen und Lehrer, Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten und Mitglieder von Opferverbänden.

 

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Videoreihen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat anlässlich der beiden 30-jährigen Jubiläen zu Mauerfall (2019) und Einheit (2020) verschiedene Zeitzeugeninterviews geführt und aufgezeichnet. In diesen geht es vor allem um die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse vor und während der Zeit des Mauerfalls.

#Grenzerfahrungen

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#Grenzerfahrungen - Videoreihe mit Zeitzeugen

Trailer

YouTube, Onlinekas

Viele Leben wurden durch die innerdeutsche Grenze entscheidend geprägt und Lebensläufe verändert. Wir haben neun Menschen aus acht Bundesländern getroffen, die uns in unserer Interviewreihe von ihren ganz persönlichen #Grenzerfahrungen berichten.

 

Alle Interviews der Reihe „#Grenzerfahrungen“ ansehen

Glaube.Liebe.Revolution.

Glaube Liebe Revolution

 

Mit der Interviewreihe „Glaube.Liebe.Revolution“ zum 30. Jahrestag des Mauerfalls und der Friedlichen Revolution 2019 hat die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg ein Projekt durchgeführt, bei der Zeitzeugen mit ihren Geschichten aus dieser bewegten Zeit zu Wort kommen.

 

Alle Interviews der Reihe „Glaube.Liebe.Revolution.“ ansehen


 

Ausstellungen

Zu verschiedenen historischen Themen und Jubiläen konzipiert die Konrad-Adenauer-Stiftung regelmäßig Wanderausstellungen, die z. B. zur Ergänzung des Schulunterrichts, aber auch zur Unterstützung von Veranstaltungen genutzt werden können.

DDR – Mythos und Wirklichkeit

DDR - Mythos und Wirklichkeit

 

Das Thema DDR fasziniert bis heute. Trotz eingehender Erforschung halten sich jedoch zahlreiche Mythen, um die es in dieser Ausstellung u. a. geht. Auf insgesamt 20 Roll-ups (100cm x 220cm) zeigen wir diesen Mythen über das Leben in der SED-Diktatur auf und stellen sie der Realität gegenüber. Ziel ist es, die Auseinandersetzung und die Diskussion über die DDR anzuregen. Die Ausstellung eignet sich insbesondere für Schulen, da viele Themen aus dem damaligen Lebensumfeld von Schülerinnen und Schülern stammen.

 

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Polen und Deutsche gegen die kommunistische Diktatur

Polen und Deutsche gegen die kommunistische Diktatur

 

Als Folge des Zweiten Weltkriegs wurden unter der Kontrolle der Sowjetunion in Polen und Ostdeutschland kommunistische Diktaturen errichtet. Freiheit blieb lange eine Illusion. Erst nach einem halben Jahrhundert konnte sie von Polen und Deutschen wiedererrungen werden. Die Ausstellung aus 21 Roll-ups widmet sich der Geschichte der schließlich erfolgreichen Opposition von 1945 bis 1989 aus polnischer und deutscher Perspektive.

 

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Erinnerungsjahr zum Volksaufstand in der DDR

Anlässlich des 70. Jahrestages des Volksaufstands in der DDR im Jahr 2023 möchte die Konrad-Adenauer-Stiftung – auch unter dem Eindruck des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine – dem Kampf um Freiheit gedenken und in Erinnerung rufen, dass ein Leben in Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist.

Volksaufstand 17. Juni 1953

Russische Panzer am 17. Juni 1953 in Berlin: Mit Steinen greifen Ost-Berliner Arbeiter russische Panzer an, die die Aufgabe haben, den Aufstand in Berlin niederzuschlagen. dpa/Süddeutsche Zeitung Photo

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat vom 17. Juni 2022 bis zum 17. Juli 2022 ein Projekt zur Erinnerungskultur aufgesetzt: Ein ganzes Jahr lang werden wir mit unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktionen dem Kampf um Freiheit gedenken. Dabei wollen wir die besondere Bedeutung und Kostbarkeit dieses hohen Guts herausstellen. Denn unter dem Eindruck der historischen Perspektive aber auch bei Betrachtung gegenwärtiger Entwicklungen wird deutlich, dass unsere Lebensweise in Freiheit keine Selbstverständlichkeit darstellt. Dieses „Jahr der Erinnerung“ wird dann am 17. Juni 2023, dem 70. Jahrestages des Volksaufstandes, seinen Höhepunkt mit einer Abschlussveranstaltung in Berlin erreichen.

 

Mehr erfahren über das Erinnerungsjahr zum 17. Juni 1953


Kontakt

PD Dr. Matthias Oppermann

Dr

Stv. Leiter Wissenschaftliche Dienste / Archiv für Christlich-Demokratische Politik, Leiter Zeitgeschichte

matthias.oppermann@kas.de +49 30 26996-3812
Einzeltitel
dpa/Süddeutsche Zeitung Photo
5. August 2021
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Handreichungen zur Politischen Bildung
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26. Juni 2019
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Publikationen zum Thema

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Der 17. Juni 1953 und seine Relevanz für die Demokratie in Deutschland
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Der Schlüssel zum Tor zur Einheit in Freiheit
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BERLIN - 19. JUNI: Das Stasi-Museum in Berlin. Informationen über die Arbeit des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in de​n historischen Gebäuden des Ministeriums. Das Bild zeigt Stasi-Unterlagen in Ordnern. Ulrich Baumgarten/SZ-Photo
Erbe und Verpflichtung für die gesamtdeutsche Erinnerungskultur
21. August 1961: Eine Familie flüchtet aus ihrer Wohnung nach West-Berlin. Die Wohnung der Familie im Bezirk Wedding liegt im Ostteil von Berlin, während die Straße vor dem Haus zu Westberlin gehört. dpa/Süddeutsche Zeitung Photo
13. August 1961: Der Tag, an dem alles anders wurde
Ein Zeitzeugenbericht
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Volkskammersitzung am 05.04.1990: Wahl von Sabine Bergmann-Pohl KAS/Inge Kundel-Saro
Die erste frei gewählte Volkskammer
Am 18. März 1990 erfüllte sich eine zentrale Forderung der Friedlichen Revolution
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Keine Sehnsucht nach der DDR
Ergebnisse der Umfrage (1), wie die Deutschen in Ost und West die deutsche Einheit beurteilen
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Die Thüringer CDU in der SBZ/DDR
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Was war die Stasi?
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Die Mitglieder der Weißen Rose Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst. George (Jürgen) Wittgenstein / akg-images
Widerstand und Opposition in zwei deutschen Diktaturen
1933-1989
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Filmprojekt über eine Welt ohne Mauerfall
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Was war die Stasi? (5., überarb. Auflage 2014)
Einblicke in das Ministerium für Staatssicherheit der DDR
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Suizidäre Strukturen
Eine Annäherung an die Frage der Selbsttötungen in der DDR
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Nicht alles Blockflöten!
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Die Mauer
Porträtskizze eines einst verhassten Bauwerkes
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Das Maß war voll - Ein ausgebürgerter Liedermacher im späten deutsch-deutschen Deutschland
>> als Leseprobe online verfügbar!
dreiundfünfzig - Der vergessen Volksaufstand vom 17. Juni KAS
dreiundfünfzig
Der vergessene Volksaufstand vom 17. Juni
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Die Literatur und der Untergang der DDR

Veranstaltungen zum Thema

Dez

2022

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Der Wert der Freiheit – Die Friedliche Revolution in der DDR und ihre Folgen
Schülerarbeitswoche am St. Benno Gymnasium

Jun

2023

Sie starben für die Freiheit – Gedenkveranstaltung für die Opfer des 17. Juni 1953
Gedenkveranstaltung

Veranstaltungsberichte zum Thema

DDR-Reisepass Pixabay
Erinnerungen eines Diplomaten:
Autor Dietmar Linke
Ausstellungseröffnung DDR - Mythos und Wirklichkeit
Zeitzeugengespräch mit Pfarrer i. R. Dietmar Linke
Abschlussdiskussion zum Thema Flucht in der Gegenwart KAS/Christiane Stahr
Flucht aus politischen Gründen in der deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Gegenwart
Bericht zum 13. Hohenschönhausen-Forum am 18. November 2021
DDR: Mythos und Wirklichkeit Marcus Oberstedt
„DDR: Mythos und Wirklichkeit“
Ausstellungseröffnung mit Zeitzeuge Christoph Becke
Neugierige Berliner Kinder schauen am 23. August 1961 über die frisch errichtete Mauer im Berliner Bezirk Wedding ap/dpa/picture alliance/Süddeutsche Zeitung Photo
Expertengespräch zu 60 Jahre Mauerbau
Veranstaltungsbericht zur digitalen Veranstaltung am 13. August 2021
Pauthner kas.de
Zum 60. Jahrestag des Mauerbaus –
Point Alpha als Ort der Geschichte(n) und der Dokumentation des DDR-Unrechts
Norbert Lammert würdigte in seiner Einführung die erste freie Volkskammerwahl als deutlichen demokratischen Neubeginn KAS/Marie-Lisa Noltenius
Eine Schule der Demokratie
Veranstaltungsbericht „30 Jahre erste freie Volkskammerwahl - Die CDU/DA-Fraktion und ihre Bedeutung für den deutschen Einigungsprozess"
Anpassen oder Widerstehen - Leben in der DDR
Dokumente des Unrechts und Freiheitswillens
"Kreis Düren im Gespräch" unter der Schirmherrschaft von Thomas Rachel
Dr. Norbert Seitz und Günter Nooke im Gespräch über den Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals. KAS/Marie-Lisa Noltenius
30 Jahre Deutsche Einheit – Erinnerungskultur in der „Berliner Republik“
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Rheinsberg 3 KAS-Niedersachsen
Wie zeitgemäß sind "Ost" und "West"?
Bildungsreise nach Brandenburg anlässlich 30 Jahren Deutsche Einheit
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„Wir hatten nicht damit gerechnet, wie hart der Staat zuschlagen würde“
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„Und der Zukunft zugewandt“ im Autokino „Carrona“
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Buchvorstellung Entspannungspolitik
Sammelband "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE" erschienen
Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte
Roman Grafe http://images.bistummainz.de/17/1672/2/27195734687605457347.jpg
Zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur in Schulen
„Verbotene Autoren“ – „DDR-Bilder“ – „Zwischen Anpassung und Widerstehen“
Ines Geipel (Brandenburger Literaturbüro) Bernd Lammel: https://www.literaturlandschaft.de/Veranstaltungen&monat=201911
"Ein Land ohne Seelenkunde"
Die Autorin Ines Geipel stellte in Potsdam ihr Buch "Umkämpfte Zone" vor
v.l.n.r. Dr. Agnès Arp, Katrin Behr, Singora-Viola Greiner-Willibald und Johanna Hohaus (KAS)
"Als der Brief kam, habe ich mein Kind zum zweiten Mal verloren!"
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Eindrücke aus dem Fuldaer Gespräch 4. November 2019
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Podcast Erststimme #50
Stefan Creuzberger über Freiheitskämpfe im Ostblock
Stefan Creuzberger spricht mit uns über Freiheitskämpfe im Ostblock – vom 17. Juni 1953 über die Aufstände in Ungarn und der Tschechoslowakei bis hin zu den Jahren 1989 / 1990.
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Michael Raddatz und Tom Sello – Grenzgänger im SED-Staat
Zeitzeugen berichten im Interview, wie sie sich als DDR-Bürger für eine gewaltfreie Veränderung im SED-Staat engagiert haben.
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Kristin Wesemann – Keine Zukunft in der DDR
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Adam Radomski – Oppositioneller und politischer Häftling in der DDR
Zeitzeugen berichten im Interview, wie sie sich als DDR-Bürger für eine gewaltfreie Veränderung im SED-Staat engagiert haben.
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Sabine Bergmann-Pohl, letzte Präsidentin der Volkskammer der DDR
Sabine Bergmann-Pohl, letzte Präsidentin der Volkskammer der DDR, erinnert sich im Interview der Stiftung Haus der Geschichte an den Mauerfall und die Deutsche Einheit.
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Der Pfarrer und Bürgerrechtler Rainer Eppelmann erzählt über Wahlbetrug in der DDR und was er machte, als er hörte, dass die Mauer offen sein soll.
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Eberhard Diepgen, ehemaliger Bürgermeister von Berlin
Eberhard Diepgen war Regierender Bürgermeister von Berlin. Er erzählt im Interview, wie er den Mauerfall und die Zeit danach erlebt hat.
Mauerfall 1989
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Im Interview: Horst Teltschik, damals Ministerialdirektor im Kanzleramt; Rita Süssmuth, 1989 Präsidentin des Bundestages; Rudolf Seiters, unter Kohl Chef des Kanzleramtes.
Mauerfall und "Zehn-Punkte-Programm"
Interview mit Rudolf Seiters / Quelle: Bundesstiftung Aufarbeitung, 2015
Rudolf Seiters, Chef des Bundeskanzleramtes unter Helmut Kohl, berichtet, wie er den Mauerfall am 9. November 1989 erlebte und wie einige europäische Staaten damals reagierten.