Nina R / flickr / CC BY 2.0/ creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Development Policy

Entwicklungspolitik

Förderung von Demokratie und nachhaltiger Entwicklung weltweit

Gute Entwicklungspolitik ist eben mehr als einfach nur Brunnenbohren. Das heißt, Entwicklungspolitik ist Hilfe zur Selbsthilfe, partnerschaftliche Zusammenarbeit an Lösungen für die unterschiedlichen Regionen.

Angela Merkel, Bundeskanzlerin a. D.

Entwicklungspolitik ist Zukunftspolitik

Entwicklungspolitik ist im Sinne der Agenda 2030 ein zentrales Handlungsfeld für die Erreichung nachhaltiger Entwicklung weltweit. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerländern weltweit in Themenbereichen wie der Bekämpfung von Armut und Ungleichheit, dem Klima- und Umweltschutz sowie der Förderung sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungsmöglichkeiten kann Deutschland hier einen wichtigen Beitrag leisten. Dafür muss Entwicklungspolitik als eine wichtige Komponente unserer internationalen Beziehungen betrachtet und kohärent im Zusammenspiel mit anderen Politikbereichen, wie Außen-, Wirtschafts- und Sicherheitspolitik eingesetzt werden.

 

Entwicklungspolitik ist Hilfe zur Selbsthilfe

Durch Entwicklungspolitik setzen wir uns für die weltweite Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse ein und fördern eine nachhaltige und selbstbestimmte Entwicklung. Das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe ist hierbei ein zentrales Leitmotiv. Durch gezielte Unterstützung sollen Akteure befähigt werden, zur nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung ihrer jeweiligen Länder bzw. Regionen beizutragen.

Entwicklungspolitik umfasst vor diesem Hintergrund auch den Einsatz zur Verbesserung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zugunsten der Entwicklungsländer und das Eintreten für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft im globalen Maßstab und für einen fairen Rechtsstaat und starke Institutionen.

 

Entwicklungspolitik ist internationale Zusammenarbeit

Dabei kann Entwicklungspolitik nur partnerschaftlich gedacht werden, ob in bilateralen Beziehungen mit Partnerländern oder durch die Kooperation auf multilateraler Ebene. Deutschland ist dabei mit seinen zahlreichen Partnerschaften und seiner aktiven Mitwirkung im Rahmen der EU und relevanter multilateraler Foren gut aufgestellt. Gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern können wir so einen Beitrag zur wertebasierten internationalen Entwicklung leisten und damit auch ein Gegengewicht zu Akteuren wie China bieten.

 

Entwicklungspolitik ist fest verankert in der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich seit den 60er Jahren in ihrer internationalen Arbeit durch entwicklungspolitische Aktivitäten u.a. für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen in Entwicklungsländern ein, um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Einhaltung der Menschenrechte zu fördern. Auch die Förderung der Gleichberechtigung, der Klimaschutz und die wirtschaftliche Entwicklung sind wichtige Themenbereiche. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern zentral für die Projektarbeit der Stiftung.


Internationale Büros und Programme

Der Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und die Soziale Marktwirtschaft spielt als Teil einer nachhaltigen Entwicklungspolitik für die Konrad-Adenauer-Stiftung eine herausragende Rolle. Aus diesem Grund engagieren wir uns mit unseren internationalen Büros weltweit, fördern demokratische Strukturen und Prozesse und helfen somit relevanten Akteuren bei der Befähigung, zu einer erfolgreichen und nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung beizutragen.

Multinationaler Entwicklungsdialog

 

Das Programm Multinationaler Entwicklungsdialog (MNED) ist in Brüssel und New York angesiedelt und für den Dialog mit der Europäischen Union, der NATO und den Vereinten Nationen im entwicklungspolitischen Bereich aber auch für die Vernetzung von Partnern und Experten aus dem weltweiten KAS-Netzwerk mit den entsprechenden Institutionen zuständig. Des Weiteren unterstützt ein Projektteam mit Sitz in Brüssel und Berlin die Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Drittländern bei der Antragstellung für EU-Projekte.

 

Mehr erfahren über den multinationalen Entwicklungsdialog Brüssel

Mehr erfahren über den multinationalen Entwicklungsdialog New York

Medienprogramm

Kameramann Tim Weber

 

Eine Demokratie funktioniert nur, wenn Presse- und Meinungsfreiheit gewährleistet sind. Aber in vielen Ländern der Welt sind diese grundlegenden Voraussetzungen nicht gegeben. Deshalb unterstützen unsere Büros in Johannesburg, Singapur und Sofia Medien der jeweiligen Region dabei, ihre politische Verantwortung wahrzunehmen und zur Entwicklung der Demokratie beizutragen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu stärken, damit sich eine unabhängige Medienlandschaft entwickeln kann und die Grundlage dafür zu schaffen, dass eine freie Meinungsbildung in Politik und Gesellschaft stattfinden kann.

 

Mehr erfahren über das Medienprogramm

Rechtsstaatsprogramm

Weltkarte – Weltweit für den Rechtsstaat Konrad-Adenauer-Stiftung

 

Seit 1990 ergänzt die Konrad-Adenauer-Stiftung ihre internationalen Projekte der Demokratieförderung und des politischen Dialogs durch das länderübergreifende globale Rechtsstaatsprogramm. Standorte der fünf Regionalprogramme sind in Bogotá für Lateinamerika, Singapur für Asien, Nairobi und Dakar für Subsahara Afrika, Bukarest für Südosteuropa und Beirut für den Nahen Osten/Nordafrika. Von Berlin aus wird die weltweite Rechtsstaatsarbeit koordiniert.

 

Mehr erfahren über das Rechtsstaatsprogramm

Energiesicherheits- und Klimawandelprogramme

Windräder am Deich in Ostfriesland | Foto: Allie Caulfield / Flickr / CC BY 2.0 Allie Caulfield / Flickr / CC BY 2.0 / Stefan Stahlberg

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung leistet seit 2015 einen Beitrag, den überregionalen Dialog zu den Themen Energie-, Klima- und Umweltpolitik zu stärken. Standorte unserer vier Regionalprogramme sind: Lateinamerika, Subsahara-Afrika, Asien und Pazifik sowie im Nahen Osten und Nordafrika. Zentrales Anliegen ist dabei, im Sinne einer nachhaltigen Entwicklungspolitik aktuelle Diskussionen zu begleiten, Lösungen zu entwickeln sowie konkrete Projekte nachhaltigen Handelns in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.

 

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Eine Welt ohne Hunger

A farmer processing grain in Bochessa, Ethiopia. Ryan Kilpatrick / Flickr / CC BY-ND 2.0

 

Im Rahmen der Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) setzt sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in zehn afrikanischen Ländern gegen den Hunger ein.

 

Mehr erfahren über die Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger“


 

Publikationsreihen

Über einzelne Publikationen zum Thema hinaus, bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Publikationsreihe Monitor Entwicklungspolitik eine Beitragsserie an, die sich der Rolle nicht-traditioneller Geberländer in der Entwicklungszusammenarbeit widmet.

Monitor Entwicklungspolitik

Kibera Slum in Nairobi, Kenia Michal Huniewicz / Wikimedia Commons / CC BY 3.0

 

Die Beiträge der Publikationsreihe Monitor Entwicklungspolitik beschäftigen sich mit nicht-traditionellen Geberländern, den Ansätzen und Zielen, die diese Staaten damit verfolgen und dem Einfluss und potenziellen Auswirkungen auf die deutsche Entwicklungszusammenarbeit sowie die internationale Entwicklungslandschaft.

 

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Netzwerke

Die Konrad-Adenauer-Stiftung versucht im Rahmen ihrer Arbeit als weltweit agierender politischer Think Tank Netzwerke zu knüpfen sowie relevante Expertinnen und Experten zusammenzubringen, um den Austausch zu international bedeutsamen Themen und Problemlagen zu fördern und bei der Entwicklung von Lösungsansätzen mitzuwirken.

Netzwerk „Strong Cities 2030“

Strong-Cities-2030 / Stadtpanorama imran shahabuddin / flickr / CC BY 2.0

 

Für die internationale Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung nimmt das Netzwerk „Strong Cities 2030“ eine wichtige Rolle ein. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat mit ihm einen Zusammenschluss geschaffen, in dessen Rahmen Politikerinnen, Politiker sowie Expertinnen und Experten für Stadtentwicklung aus der ganzen Welt zusammenkommen, um in enger Zusammenarbeit über neue Ansätze und Ideen funktionierender Städte in der Zukunft zu diskutieren.

 

Mehr erfahren über das Netzwerk „Strong Cities 2030“


Development Policy Monitor
KAS Peking
March 29, 2022
Jetzt lesen

Publications to the topic

Moldovan President Maia Sandu meets European Council President Charles Michel in Chisinau Reuters / Vladislav Culiomza
„Die Zukunft der Republik Moldau liegt in der Europäischen Union!“
Die Republik Moldau erhält den Status eines Beitrittskandidaten zur Europäischen Union. Das bedeutet: Jetzt beginnt die Arbeit erst richtig!
Das nationale Internet-Gateway (Symbolbild) Unsplash / FLY:D
Das nationale Internet-Gateway
Ein Weg zur Internet-Zensur in Kambodscha?
Neue multilaterale Entwicklungsbanken als Eckpfeiler chinesischer Großmachtpolitik KAS Peking
New Kids on the Block: AIIB und NDB
New Multilateral Development Banks: A Cornerstone of Chinese Superpower Politics?
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The ambitions and reality of Mexico’s development cooperation
Building bridges between North and South?
Kas.de
Peran Indonesia dalam Bantuan Pembangunan Internasional
Entwicklungsarbeit in Indonesien Flickr / CC BY-NC-ND 2.0 / Albert González Farran (UNAMID)
Advocate of Developing Countries and Multilateralism
Indonesia's role in international development policy
Türkischer Soldat überbringt Hilfsgüter Flickr / CC BY 2.0 / ResoluteSupportMedia
Turkey's Development Assistance Transformation
Between donor and receiver
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The "elephant" caught in the balancing act between idealism and pragmatism
India's role in global development cooperation
Kas.de
Imagefilm KAS South Africa: Our institution, our work
Meeting with President of the Central African Republic Faustin Archange Touadera Mikhail Metzel / Kremlin Pool / Wikimedia Commons / CC BY 4.0
Russia’s Development Policy: Concepts and Implementation
Blending development assistance and interest-driven foreign policy
211028 China und Indien vor der UN-Klimakonferenz
Energiekrise vertagt Klimakrise?
China und Indien vor der UN-Klimakonferenz
Guinean Interim President Mamadi Doumbouya Aboubacarkhoraa / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Politische Umbrüche in Westafrika setzen sich fort
Jüngster Putsch in Guinea markiert dritte militärische Machtübernahme in weniger als 1,5 Jahren in der Region
Blick auf den Tafelberg Südafrika Pixabay / Sharonang
South Africa's Role in International Development Policy
Strong ambitions but limited scope for an African regional power
Entwicklungspolitik Brazilien - Flugzeug mit Transportbox Reuters / Bruno Domingos
Brazil’s role in international development cooperation
Development partner for South and North
U.S. Vice President Kamala Harris holds a news conference before departing Vietnam for the United States following her first official visit to Asia, in Hanoi, Vietnam. Reuters / Evelyn Hockstein
Strategic Relations Between the US and Vietnam
How One-Time Rivals Virtually Became Best Friends in Light of the Rise of China
Bundeskanzlerin Angela Merkel REUTERS/Hannibal Hanschke
Agenda 2030: Schaffen wir das?
Im Rahmen des diesjährigen HLPF stellte die deutsche Bundeskanzlerin den zweiten freiwilligen Bericht über den Stand der Umsetzung der Agenda 2030 vor.
Deutscher Bundestag
Freedom and Democracy For Citizens in Venezuela and Cuba
Statement of the CDU/CSU Parliamentary Group in the German Bundestag
Stadt Jad El Mourad / Pexels /
Pragmatic Giants
On the Development Policy of the Gulf States: Motives, Priorities and the Potential for Cooperation
Symbolbild
Impfstoffdiplomatie in Südostasien
Die Implikationen des G7-Gipfels
A woman holds a three-dimensional puzzle of a globe. Reuters
The ­­BMZ 2030 Reform Strategy
A Cornerstone for Increasing the Strategic Effectiveness of Germany’s Development Cooperation?

Event reports on the topic

The Agony of Choice – Political Participation in the Middle East and North Africa in the 2020’s KAS
The Agony of Choice
Political Participation in the Middle East and North Africa in the 2020's
Moldauische Staatspräsidentin Maia Sandu zu Gast bei der Konrad-Adenauer-Stiftung Alexandru Vdovicenco
"Die Bürgerinnen und Bürger in der Moldau wollen Reformen"
Moldauische Staatspräsidentin Maia Sandu zu Gast bei der Konrad-Adenauer-Stiftung
Financing for Sustainable Development Report 2021 UN
Globale Schuldenkrise und COVID19 – ein verlorenes Jahrzehnt für die Entwicklungszusammenarbeit?
Network
Lessons learned für eine nachhaltige Kommunikation
Abschluss der Online-Seminarreihe "Kommunikation, Resilienz und Sicherheit"
Prof. Dr. Lammert Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Strengthening the partnership between Europe and Africa
African and European parliamentarians discuss ways of closer parliamentary cooperation
Rechtsstaatsprogramm Subsahara-Afrika Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Fachkonferenz zum Thema "Das südliche Afrika nach dem Wahljahr 2019"
1. Veranstaltung am 09.12.2019 in Berlin (Kooperationspartner: SWP)
2. Veranstaltung am 10.12.2019 in Freiburg (Kooperationspartner: Arnold-Bergstraesser-Institut)
Unter dem Blick Pancho Villas, der vor mehr als 100 Jahren für Mexikos Freiheit kämpfte, besprachen Dr. Wahlers und Hans-Hartwig Blomeier, Büroleiter in Mexiko, die aktuellen Herausforderungen des Landes mit Laura Rojas, Vorsitzende des mexikanischen Parlaments und PAN-Politikerin.
„Mexiko ist ein Schlüsselland für die Stabilität Lateinamerikas“
Mexiko-Reise des Stellvertretenden Generalsekretär der KAS, Dr. Gerhard Wahlers
Subsahara Afrika Rieck Moncayo
Unser Nachbarkontinent im Fokus
Chancen und Hindernisse für die wirtschaftliche Entwicklung der Länder Afrikas in der Subsahara
00_JuPo030719 Konrad-Adenauer-Stiftung
„Du in der Welt“ - Mitdenken, Mitreden, Mitgestalten – welche Verantwortung hast Du für die Welt?
JugendpolitikTag in Bonn
Buchvorlesung - KAS/Juliane Liebers
„Deutschland kann sich vor den Herausforderungen nicht wegducken“
Buchpräsentation „Kein Ende der Gewalt? Friedensethik für eine globalisierte Welt“
Merz betonte die Wichtigkeit der transatlantischen Beziehungen marcus schm!dt
„Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen“
Bericht von der 3. „Karl-Carstens-Rede" mit Friedrich Merz
B30-200219-1 (4)
Afrika wohin? - Politik, Wirtschaft, Migration
Die Delegation des namibischen Parlaments zu Besuch im Auswärtigen Amt in Berlin.
Collectively shaping the future of German-Namibian friendship
High-ranked Namibian delegation visits Berlin on the invitation of the administration of the German Bundestag and the Konrad-Adenauer-Stiftung
Maman Sambo Sidikou und Dr. Gerhard Wahlers KAS/Sophie Fricke
Die G5 Sahel: Eine regionale Lösung für regionale Herausforderungen
Die Teilnehmer des Panels zum Thema Urbanisierung (v.l.n.r.): Dr. Maximilian Mayer, Joris van Etten, Stephan Werhahn, Philip Kang
„Fernost…und doch so nah!“
12. Fachtagung Entwicklung und Wirtschaft zu Europas Umgang mit den Herausforderungen aus Ost- und Südost-Asien
Tundu Lissu
„Die Opposition wird systematisch ausgeschaltet“
Politische Repression und Gewalt in Tansania
Diskussion über die strategische Kultur in Deutschland Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Stefan Stahlberg
„Eine über die Perioden reichende strategische Geduld“
Intensive Diskussion über die neuen Anforderungen an Deutschlands strategische Kultur
Diskussion Sebastian Beug
"Viele Afrikaner haben die Absicht wegzugehen, aber noch nicht die Mittel"
Diskussion zur Migration und Entwicklungspolitik in Afrika
Prof. Norbert Lammert mit Namibias Präsident Dr. Hage Geingob Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
„Demokratie steht und fällt mit dem Engagement ihrer Bürger“
Konrad-Adenauer-Stiftung in Namibia feiert 30-jähriges Jubiläum
V.L.N.R: Walter von den Driesch (Sonderbeauftragter für den Sahel), Maman Sidikou (Ständiger Sekretär G5 Sahel), Thomas Schiller (KAS Sahel), General Mohamed Znagui (Leiter Sicherheit und Verteidigung G5 Sahel).
Bilanz und Perspektiven der Zusammenarbeit im Sahel
G5 Sahel: KAS unterstützt Dialog in Westafrika

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New approaches in development cooperation
Foreign info - How aid changes
Why is it no longer called development aid but cooperation? Who is now involved and why? What do China and Turkey want in Africa? Our experts explain (podcast only in german).
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Pacific Alliance, MERCOSUR and the European Union: How can they cooperate?